Wendig, windig, praktisch - Die schönsten Drachen für den Herbst

Liebe & Leben: Die schönsten Drachen für den Herbst

Liebe & Leben Die schönsten Drachen für den Herbst

Egal ob schnell, praktisch oder elegant, Drachen gibt es in diversen Ausführungen

Foto: Elliot, van der meulen, happy people, INVENTO GmbH

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07.10.2011 ? 23:53 Uhr

Von ATTILA ALBERT

Der Herbstwind jagt über Deutschland ? jetzt ist die beste Zeit, Drachen steigen zu lassen! BILD sagt Ihnen, wie?s geht und bewertet aktuelle Modelle!

Wann kann ich Drachen steigen lassen?

Ab leichter Brise (10?15 km/h Windgeschwindigkeit). Sie brauchen dafür keinen Windmesser. Achten Sie darauf, dass sich an Bäumen nicht nur die Blätter, sondern auch die Äste bewegen.

Wo ist die beste Stelle, um Drachen steigen zu lassen?

Auf einer freien Fläche (Feld, Wiese). In der Richtung, aus der der Wind kommt, sollten etwa 600 Meter weit keine Bäume oder Häuser sein ? sie verwirbeln, stören den Wind.

Welchen Drachen soll ich nehmen?

Für Anfänger einen Einleiner (mit einer Schnur), Fortgeschrittene mit zwei oder vier Leinen. Je mehr Leinen, desto schneller und wendiger, aber auch schwerer zu halten und zu steuern ist der Drachen.

Worauf achten beim Drachen-Kauf?

Ein Drachen ohne Stäbe (?Matte? genannt) lässt sich gut zusammenrollen ? ideal für Reisen. Drachen mit vielen Stützstäben sind schwer zu montieren, überfordern Kinder.

Wie viel muss ich ausgeben?

Einfache, gute Drachen gibt es ab 5 Euro (z.?B. Aldi). Hochwertige Drachen können 100?200 Euro kosten. Oft ist hier die Schnur nicht dabei, separat (5?40 Euro) kaufen!

Worauf muss ich noch achten?

Bleiben Sie weg von Strommasten und Einflugschneisen. Kein Drachenfliegen bei Gewitter! Und Handschuhe tragen, die Schnur (bis 100 Meter erlaubt) kann schmerzhaft in die Hände einschneiden.

So lassen Sie einen Drachen aufsteigen   Einen Drachen aufsteigen lassen ist nicht schwierig, erfordert aber doch Übung.1. Mit dem Rücken zum Wind stellen. Drachen rückwärts auf den Boden legen (die Leine nach oben, zu Ihnen zeigend).     2. Einige Schritte rückwärts gehen, dabei Leine geben - und erst leicht, dann kräftiger, aber ruckfrei ziehen.     3. Der Drachen stellt sich auf, wird vom Wind erfasst. Weiter ziehen, dabei rückwärts gehen - so steigt er auf.     4. Nun darauf achten, dass die Schnur straff bleibt. Zwei- und Vierleiner können Sie nach links und rechts steuern.     5. Um den Drachen wieder herunterzuholen, etwas Leine geben oder auf den Drachen zugehen, damit er langsam absinkt. Lenkdrachen können Sie nach unten steuern.  

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