Ohne Knabber-Angriffe - Stauden, die Schnecken Beine machen
Garten Stauden, die Schnecken Beine machen
Mit den festen und hohlen Stielen des PURPURSONNENHUTS kann eine Schnecke nichts anfangen
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11.09.2011 ? 00:49 Uhr

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Schnecken sind Fressmaschinen. Bis zu 10 Gramm Grünzeug verputzen die Schleimer pro Tag ? die Hälfte ihres Körpergewichtes.
Wie das Blumenbeet nach einer Schnecken-Invasion aussieht, ist Gartenfreunden bekannt.
?Doch zum Glück gibt es Stauden, die den Schnecken nicht schmecken?, sagt Gartenexperte Thomas Balster vom Verband Wohneigentum Schleswig-Holstein. Lavendel, Sonnenhut oder Fetthenne zum Beispiel.
Sie machen Schnecken Beine und vertreiben sie aus den Rabatten. Warum?
Das hat verschiedene Gründe:
- Die Blätter sind zu dick und lassen sich nur schwer anfressen.
- Die Blütenstiele sind zum Knabbern zu fest, zu hölzern oder zu hohl.
- Die Blätter haben zu scharfe Kanten.
- Die Blätter piksen oder sind behaart.
- Die Pflanzen schmecken ihnen einfach nicht.
- Viele dieser Pflanzen lieben zudem sonnige, trockene Standorte ? Plätze, die Schnecken meiden.
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