Kabarettistin: Gaby Köster nach langer Krankheit wieder da

Jahrelang war es aufgrund einer offenbar lebensbedrohlichen Erkrankung still um Gaby Köster geworden. In einer Talkshow meldet sich die Kabarettistin nun zurück.</p>

Die Kabarettistin und Schauspielerin Gaby Köster kehrt in die Öffentlichkeit zurück. Das bestätigte ihr Manager Jonas Wagner dem "Kölner Stadt-Anzeiger" und sagte, es gehe der Kölnerin wieder gut. Am kommenden Freitag, den 9. September, soll Köster in der Talkshow "Kölner Treff" von Bettina Böttinger im WDR-Fernsehen auftreten, gab die die Produktionsfirma Encanto der Zeitung an.

Weitere Talkshow-Auftritte seien geplant, bei denen Köster ihr Buch "Ein Schnupfen hätte auch gereicht ? Meine zweite Chance" vorstellen wolle: So sei die Bühnen-Künstlerin bei "Stern TV" (am 7. September), "Volle Kanne" (am 12. September), "Tietjen & Hirschhausen" (am 16. September) und bei "Riverboat" (am 11. November) zu sehen.

Köster ist für ihre Schlagfertigkeit bekannt, eine ihrer bekanntesten Figuren ist die Nagelstylistin Nicoll ("Jibbet dat Teil auch in Lilla?"). Fernsehzuschauer kannten sie seit den 90er-Jahren aus den Shows "Ritas Welt" und "7 Tage, 7 Köpfe".

Seit 2008 war Köster wegen einer offenbar lebensbedrohlichen Krankheit nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Wegen der Erkrankung hatte Köster ihre Tournee "Wer Sahne will, muss Kühe schütteln" im Januar 2008 abgesagt, seither war kaum mehr etwas über die Künstlerin zu hören, die sich jegliche öffentliche Spekulationen über ihre Krankheit ausdrücklich verbat.

"Kölner Treff" am Freitag, dem 9. September 2011, im WDR-Fernsehen. Lesen Sie die ausführliche Besprechung der Sendung auf "Welt Online"


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Kabarettistin: Gaby Köster nach langer Krankheit wieder da

Jahrelang war es aufgrund einer offenbar lebensbedrohlichen Erkrankung still um Gaby Köster geworden. In einer Talkshow meldet sich die Kabarettistin nun zurück.</p>

Die Kabarettistin und Schauspielerin Gaby Köster kehrt in die Öffentlichkeit zurück. Das bestätigte ihr Manager Jonas Wagner dem "Kölner Stadt-Anzeiger" und sagte, es gehe der Kölnerin wieder gut. Am kommenden Freitag, den 9. September, soll Köster in der Talkshow "Kölner Treff" von Bettina Böttinger im WDR-Fernsehen auftreten, gab die die Produktionsfirma Encanto der Zeitung an.

Weitere Talkshow-Auftritte seien geplant, bei denen Köster ihr Buch "Ein Schnupfen hätte auch gereicht ? Meine zweite Chance" vorstellen wolle: So sei die Bühnen-Künstlerin bei "Stern TV" (am 7. September), "Volle Kanne" (am 12. September), "Tietjen & Hirschhausen" (am 16. September) und bei "Riverboat" (am 11. November) zu sehen.

Köster ist für ihre Schlagfertigkeit bekannt, eine ihrer bekanntesten Figuren ist die Nagelstylistin Nicoll ("Jibbet dat Teil auch in Lilla?"). Fernsehzuschauer kannten sie seit den 90er-Jahren aus den Shows "Ritas Welt" und "7 Tage, 7 Köpfe".

Seit 2008 war Köster wegen einer offenbar lebensbedrohlichen Krankheit nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Wegen der Erkrankung hatte Köster ihre Tournee "Wer Sahne will, muss Kühe schütteln" im Januar 2008 abgesagt, seither war kaum mehr etwas über die Künstlerin zu hören, die sich jegliche öffentliche Spekulationen über ihre Krankheit ausdrücklich verbat.

"Kölner Treff" am Freitag, dem 9. September 2011, im WDR-Fernsehen. Lesen Sie die ausführliche Besprechung der Sendung auf "Welt Online"


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Zeichentrickserie: Lady Gaga hat Gastauftritt bei den "Simpsons"

Für Lady Gaga ist es "das Coolste, was ich jemals gemacht habe": Der schillernde US-Popstar wird bei einer Folge des Kult-Cartoons "Die Simpsons" mitspielen.

Die "Simpsons" bekommen hochrangigen Besuch: Lady Gaga ("Born This Way") wird in einer Folge der erfolgreichen US-Zeichentrickserie als Gastfigur auftreten. Dem amerikanischen Branchenblatt "Entertainment Weekly" zufolge soll die exzentrische Sängerin am Montag die ersten Sprachaufnahmen für die Folge beendet haben.

Der gelben Familie einen Besuch abstatten zu dürfen sei "das Coolste, was ich jemals gemacht habe", sagte die 25 Jahre alte Sängerin nach den Sprachaufnahmen. "Ich habe versucht, nicht allzu viel zu schauspielern, sondern so natürlich wie möglich zu sein".

In der Folge "Lisa Goes Gaga" (ewa: "Lisa wird Gaga") macht die Sängerin in der Simpsons-Stadt Springfield Halt und verhilft den Einwohnern und der niedergeschmetterten Lisa zu einem stärkeren Selbstwertgefühl. Zudem können sich die Zuschauer auf einen Kuss zwischen Gaga und der Simpson-Mutter Marge gefasst machen.

"Ich spiele eine kleine Schlampe. Der Apfel fällt also nicht weit von meinem künstlerischen Stamm", witzelte die Entertainerin. "Lisa Goes Gaga" wird im Frühling 2012 als Teil der 23. Staffel im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt.


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Zeichentrickserie: Lady Gaga hat Gastauftritt bei den "Simpsons"

Für Lady Gaga ist es "das Coolste, was ich jemals gemacht habe": Der schillernde US-Popstar wird bei einer Folge des Kult-Cartoons "Die Simpsons" mitspielen.

Die "Simpsons" bekommen hochrangigen Besuch: Lady Gaga ("Born This Way") wird in einer Folge der erfolgreichen US-Zeichentrickserie als Gastfigur auftreten. Dem amerikanischen Branchenblatt "Entertainment Weekly" zufolge soll die exzentrische Sängerin am Montag die ersten Sprachaufnahmen für die Folge beendet haben.

Der gelben Familie einen Besuch abstatten zu dürfen sei "das Coolste, was ich jemals gemacht habe", sagte die 25 Jahre alte Sängerin nach den Sprachaufnahmen. "Ich habe versucht, nicht allzu viel zu schauspielern, sondern so natürlich wie möglich zu sein".

In der Folge "Lisa Goes Gaga" (ewa: "Lisa wird Gaga") macht die Sängerin in der Simpsons-Stadt Springfield Halt und verhilft den Einwohnern und der niedergeschmetterten Lisa zu einem stärkeren Selbstwertgefühl. Zudem können sich die Zuschauer auf einen Kuss zwischen Gaga und der Simpson-Mutter Marge gefasst machen.

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Maenner des Jahres: Neuen HUGO-Duft gewinnen!

Spielen Sie mit und gewinnen Sie ein Eau de Toilette und ein Duschgel des neuen HUGO-Dufts Just Different!

Mitspielen und ein HUGO Just Different Duftset mit einem Eau de Toilette und einem Duschgel gewinnen! HUGO Just Different ist DER neue unkonventionelle Herrenduft. Dieser läutet ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte des ersten HUGO Duftes HUGO Man ein, der zu den weltweit meistverkauften Düften der letzten 16 Jahre zählt. HUGO Just Different ist für den Mann, der sich von allem um ihn herum inspirieren lässt, der seinen Weg unkonventionell und eher zufällig zu wählen scheint. Seine Kreativität, Energie und Spontaneität ermöglichen es ihm, Unerwartetes zu erkennen und seine Stadt immer wieder völlig neu zu erleben

Alle Teilnehmer der Gewinnspiele nehmen zudem an der Verlosung zur Abendgala in der Komischen Oper und für ein Wochenende im 5 Sterne Superior Hotel The Regent Berlin mit zwei Übernachtungen in einem Deluxe Doppelzimmer teil.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, starten Sie einfach unsere MindMachine und decken Sie die passenden Paare auf. Teilnahmeschluss ist der 14. Oktober 2011.

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Alternative Heilungsmethoden

Eine Frau beim Frauenarzt:

"Herr Doktor,

mir ist eine Biene in die Vagina geflogen,

wie können sie mir da helfen?"

"Machen sie sich da keine Sorgen, liebe Frau.

Ich schmiere mir Honig um meinen Penis,

stecke ihn in ihre Vagina und ziehe ihn wieder raus

wenn die Biene an dem Honig klebt." Gesagt, getan.

Als der Frauenarzt sein Glied in der Frau hat,

fängt er an, sie wie wild durch zu rammeln.

"Aber Herr Doktor!!! Was machen sie denn?"

"Wissen sie, ich habe kurzerhand umdisponiert -

wir erschießen sie ...!"

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Bernhard Brink präsentiert ?Die Schlager des Sommers?

Die Schlager des Sommers ? am 26.08.2011 um 20.15 Uhr im MDR Fernsehen

Es ist wieder soweit. Bereits zum dritten Mal präsentiert Bernhard Brink am 26.08.2011 um 20.15 Uhr live aus dem EMC Stollberg ?Die Schlager des Sommers? im MDR Fernsehen. Auch in diesem Jahr hat sich der Schlagertitan Bernhard Brink die attraktive Co-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra vom MDR Landesfunkhaus Thüringen als Verstärkung an seine Seite geholt.

Mit ihren schönsten Sommererlebnissen können die Fernsehzuschauer ?Die Schlager des Sommers? aktiv mitgestalten. Dazu müssen sie ihre Fotos und kurzen Filme von Wanderungen, Strandurlauben oder Sommerfesten bis zum Ende der 90-minütigen Liveshow auf www.mdr.de/schlager einstellen. Stephanie Müller-Spirra wartet auf die elektronische Post und wird sie live mit ins Programm einfließen lassen.

Einen der Höhepunkte des Abends sind die diesjährigen Gewinner des Eurovision Song Contest Ell & Nikki aus Aserbaidshan. Viele weitere kommen aus den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen. G.G.Anderson, Sylvia Martens, Janis Nikos, Bobby Rosso, Mungo Jerry, Drupi, Antonia aus Tirol zeigen uns die Vielfalt der musikalischen Abwechslung und präsentieren die heißesten Sommerhits aus 5 Jahrzehnten.

Zudem stellt Stephanie Müller-Spirra die aktuellen Trendsportarten des Sommers, etwa ?Crossboccia? und ?Kopfball-Tischtennis? vor. Wem das zu anstrengend ist, der kann Stehpaddeln, eine Kombination aus Surfen und Paddeln, ausprobieren.

Ab sofort sind die MDR Schlagercharts Folge 9 im Handel erhältlich. Freuen Sie sich auf eine DoppelCD voller erstklassiger Hits.
Quelle: MDR / Daniela Jäntsch
Fotocredit: Daniela Jäntsch
Jäntsch Promotion ? bietet professionelle Onlinepromotion auf Presse- und Schlagerseiten. Hier wird auf Qualität geachtet.
* Mitglied im deutschen Fachjournalistenverband Berlin
* Ressortleitung im Bereich ?Volksmusik / Schlager? auf Perfect4all.de
* Weitere Informationen auf www.jaentsch-promotion.de

Jäntsch Promotion
Daniela Jäntsch
Hohenköthener Str. 44
06366 Köthen
djaentsch@t-online.de
03496/570721
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Erinnerungen: Mit Schwarzwälder Kirsch bei "Opapa" Loriot

Kaffeegeschirr mit Goldrand, Nierentische und "T-O-R-T-E": Sein Wohnzimmer passt zu ihm. Ein Nachmittag mit Vicco von Bülow am Starnberger See.

Die ersten Krokusse strecken schon ihren Kopf durch den Schnee, als ich an einem Tag im Februar 1998 an einer Villa am Starnberger See klingele.

Draußen ist es kalt, doch ich habe vor Aufregung schweißnasse Hände. Gleich darf ich ihn interviewen: den Mann, der Opa Hoppenstedt war, der das berühmte Jodeldiplom erfunden hat und den Kosakenzipfel, Vicco von Bülow.

Ich habe mein Lampenfieber vor Begegnungen mit Prominenten inzwischen im Griff, doch bei ihm ist es etwas anderes. Vicco von Bülow ist ein Idol meiner Jugend. Ich habe ihn schon für seinen Mut zur Nudel auf der Oberlippe bewundert, als es das Wort Fremdschämen gar nicht gab.

Den Humor gewissermaßen erfunden

Wir haben seine berühmten Sketche aus dem Fernsehen im Kinderzimmer nachgespielt. Er war nicht irgendein Komiker, der seine eigenen Texte schrieb und zufälligerweise auch noch zeichnen konnte. Er hat den Humor gewissermaßen erfunden. Er war Loriot. In meinen Augen war das ein Synonym für Gott.

Eigentlich wollte er im Winter 1998 nach Hannover kommen, um eine Laudatio auf seinen besten Freund zu halten, den Journalisten und Nick-Knatterton-Zeichner Manfred Schmidt. Das Wilhelm-Busch-Museum hatte der Figur des berühmten Meisterdetektivs eine Ausstellung gewidmet. Manfred Schmidt sollte sie eröffnen. Doch der Künstler, damals schon 85 Jahre alt, sagte aus gesundheitlichen Gründen ab.

Stattdessen setzte ich mich in den Zug und fuhr von Hannover nach München. Der Leiter des Wilhelm-Busch-Museums war so nett gewesen, mir eine Audienz in seiner Villa zu verschaffen.

Ich bin ihm noch heute dankbar dafür. Loriot gab nur selten Interviews ? und wenn doch, dann nie in vertrauter Umgebung.

Die Gelegenheit, ihn abseits des üblichen Pressezirkus zu treffen, war für mich wie ein Sechser im Lotto. Er war damals 74 Jahre alt und beinahe schon so etwas wie ein Denkmal. Wie tickt einer, den die Nation auf einen Sockel gehoben hat? Genießt er die Aussicht da oben? Oder ist es auch ein bisschen einsam?

Als hätte er einen Stock verschluckt

Als ich an der Villa von Manfred Schmidt klingele, öffnet ?er? die Tür. Ein sehr gepflegter Herr in Cordhose und Glencheck-Blazer. Seine Haltung so aufrecht, als hätte er einen Stock verschluckt.

Ein fester Händedruck, und bevor ich ?guten Tag? sagen kann hat er mir schon aus dem Mantel geholfen. Ein Gentleman, vom Scheitel bis zur Sohle.

Ich bin so erschrocken, dass ich kaum einen Ton herausbringe. Er könnte mein Opa sein. In seinem Blick mischen sich Anteilnahme mit großväterlicher Strenge. Nur die weißen Augenbrauen sind buschiger als im Fernsehen.

Ich frage mich, ob es eine gute Idee war, Schwarzwälder Kirschtorte mitzubringen. Mit vollem Mund spricht man nicht - schon gar nicht in der Gegenwart einer Legende.

Doch bevor ich erröten kann, hat mir Vicco von Bülow das Paket schon abgenommen und geöffnet. Er strahlt. ?Du wirst nicht glauben, was unser Gast mitgebracht hat?, ruft er seinem Freund zu und platziert die Stücke auf einen großen Teller: ?T-O-R-T-E?.

Fünf Minuten später sitzen wir bei Manfred Schmidt im Wohnzimmer. Es ist ein bisschen wie im Film. Ich fühle mich zurück gebeamt in die fünfziger Jahre. Beigefarbenes Kaffeegeschirr mit Goldrand, Nierentische und eine Musiktruhe, wie sie meine Oma schon vor geraumer Zeit auf den Dachboden gestellt hat.

Die beiden Herren fügen sich harmonisch in dieses Setting ein. Manfred Schmidt ist das Gegenteil von seinem Freund. Er hat die ganze Welt bereist als Schriftsteller, Pressezeichner und Journalist. In seinen Augen blitzt noch immer Abenteuerlust.

Nicht gewundert, wenn er seinen Freund gesiezt hätte

Die beiden kennen sich schon seit einer halben Ewigkeit. Ihr hintergründiger Humor ist das Band, das sie verbindet. Doch ein Rest Distanz bleibt. Es hätte mich nicht gewundert, wenn Vicco Bülow seinen Freund gesiezt hätte.

Wir plaudern über ein Thema, das dem Vater des Humors am Herzen liegt: Möpse. Ich weiß nicht mehr, wie wir auf dieses Thema gekommen sind. Vermutlich ist er vor dem Kaffee noch schnell mit seinen eigenen Möpsen Gassi gegangen.

Jedenfalls verdanke ich ihm das Wissen darum, dass, sollte er je als Tier wiedergeboren, er sich zweifellos für den Mops entscheiden würde. ?Der?, beteuert er treuherzig, ?kann sogar lächeln.? Täuschte der Eindruck, oder fliegt jetzt die rechte Augenbraue in die Höhe?

Schluss mit lustig. Wir reden über seine Arbeit, über das Fernsehen und die Frage, warum er dem Medium 1997 für immer den Rücken gekehrt hat. Er schimpft über das private Fernsehen und die ?grauenvollen Unterbrechungen? durch Werbepausen. Er trauert der guten alten Zeit bei Radio Bremen hinterher, jenem Sender, der seine Sketche produzierte.

Damals, sagt er, hätten sie jede Szene so oft wiederholt, bis er als Regisseur damit zufrieden war. Man ahnt, dass er seine Schauspieler mit seinem Perfektionismus zur Verzweiflung treiben konnte. Der 150-Prozentige. Sein Blick wandert zum Fenster.

Kahle Bäume säumen den Rasen, hier und da hängt noch ein einsames Blatt im Geäst. Vicco von Bülow gießt sich noch einen Kaffee ein. Müde wirkt er und auch ein bisschen resigniert.

Die Zeit, sie hat ihn eingeholt, doch sich das einzugestehen, fällt ihm schwer. Er sagt, er wolle sich nicht selber kopieren. ?Hinterher heißt es noch, früher war er aber komischer.? Vicco von Bülow sitzt mit sorgfältig übereinandergeschlagenen Beinen in einem Ohrensessel.

Woran erinnert er mich bloß? An ?Pappa ante Portas?? An ?Ödipussi?? An Opa Hoppenstedt? Oder an einen der anderen liebenswert verschrobenen Männer aus seinen berühmten Kinofilmen und Sketchen?

Die Antwort überrascht mich nicht: Er vereint all diese Rollen in seiner Person. Einen ?Opapa?, so nennt er sich selber. Er erzählt von seinen beiden Enkelkindern und davon, dass er mit ihren Lieblingsfiguren aus dem Fernsehen nichts anfangen könne. Er sagt, die ?Simpsons? seien ihm zu bunt und zu laut. Er seufzt.

Nur mit Blick auf seinem Humor verstand er keinen Spaß

?Sobald die Sprache auf seinen Humor kommt?, werde ich später schreiben, ?versteht der 74-Jährige keinen Spaß.? Komik sei schließlich eine Frage äußerster ?Prä-zi-sion?. Auf den richtigen Rythmus komme es an. Schließlich müsse jede Pointe an der richtigen Stelle sitzen.

Er ist jetzt in seinem Element. Es ist eine günstige Gelegenheit, ihn zu bitten, das Buch ?Möpse & Menschen? zu signieren. Er kritzelt ein Männchen mit Knollennase und fliehendem Kinn auf die erste Seite und klemmt ihm eine Blume zwischen die Zähne.

Man denkt an Herrn Müller-Lüdenscheidt, der sich plötzlich in einer Badewanne mit Dr. Klöbner wiederfindet. Und schon ist man mittendrin im nächsten Loriot-Sketch. Der Meister fragt: ?Ist es schlimm, wenn der I-Punkt nicht genau auf dem I sitzt??

Er merkt, dass ich mich ernsthaft für seine Arbeit interessiere. Draußen ist es längst dunkel geworden, Manfred Schmidt hat eine Flasche Sekt entkorkt. Er hatte sie schon eigens für den Besuch kalt gestellt. Vicco von Bülow will gar nicht wieder aufhören mit dem Erzählen.

Er reist zurück in seine Kindheit in das Berliner der Zwanziger Jahre. Er war fünf Jahre alt, als sich seine Eltern scheiden ließen. Er erzählt davon, wie er, der Sohn eines Polizeimajors, bei seiner Oma und bei seiner Uroma aufwuchs. Er erinnert sich gerne an diese Zeit. Die Frauen, sie haben seinen Blick für menschliche Schwächen geprägt.

Es ist, als suche er eine Erklärung für sein leicht neurotisches Männerbild. Weichei, Haustyrann, Entscheidungsneurotiker. Diesen Typen hat er sein Gesicht geliehen. Er hat nie davor zurückgeschreckt, sich selber in Frage zu stellen. Auch das machte ihn einzigartig. Den Spiegel haben ihm die Frauen vorgehalten. Er sagt: ?Das weibliche Element hat in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt.?

Tatsächlich. Seit achtzehn Uhr klingelt in regelmäßigen Intervallen das Telefon. Es ist Romi, seine Ehefrau. Sie sind seit 47 Jahren verheiratet. Sie erinnert ihn daran, dass das Abendessen auf dem Tisch steht. Er flötet: ?Ja, Schatz.? Er geht jedesmal eine Oktave höher. Irgendwann, als man schon fast nicht mehr damit gerechnet hat, steht er auf und geht.


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Mitteldeutsche Zeitung: zu Apple

Halle (ots) ? Steve Jobs, der charismatische Apple-Chef, ist für die von ihm gegründete Firma Segen und Fluch gewesen. Er war es, der revolutionäre Produkte wie das iPhone präsentierte, also galt der ?Chef-Produktentwickler? als deren Erfinder. Dunkel schien die Zukunft ohne ihn, der schon lange schwer krank ist. Was sollte nur werden? In Wirklichkeit ist natürlich immer viel mehr dahinter gewesen. Mag es auch Jobs gewesen sein, der die Visionen hatte ? umgesetzt haben sie Heerscharen von Designern, Ingenieuren und Softwareentwicklern. Deren Stunde schlägt nun, wo der König seinen Thron verlässt.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

http://presseportal.de/pm/47409/2101489/mitteldeutsche-zeitung-zu-apple/api

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Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

http://presseportal.de/pm/47409/2101489/mitteldeutsche-zeitung-zu-apple/api

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