Editorial: Die neue GQ STYLE

Wir haben was zu feiern: Die wichtigsten Designer, die neuesten Trends - aber auch die Looks, die bleiben: Seit 2001 zeigt GQ STYLE, was Männer über Mode wissen sollten. Ein Rückblick auf zehn Jahre voller Stil. Und eine Vorschau auf das aktuelle Heft

Liebe Leser, als wir zur Jahrtausendwende die Idee hatten, ein Modemagazin nur für Männer herauszubringen, waren die Reaktionen, höflich ausgedrückt, verhalten. Interessieren sich Männer überhaupt für Mode? Gucken die nicht lieber Fußball und in Zeitschriften nur schöne Frauen an? Unsere Antworten waren klar: natürlich kümmern wir uns auch um Kleidung. Selbstverständlich wollen Männer auch wissen, was guter Stil bedeutet. Dann machten wir uns an die Arbeit, um den Beweis zu liefern. Die erste GQ-Style-Ausgabe weltweit. Sie funktioniert bis heute, genau zehn Jahre und 20 Hefte später.

Wir haben uns bei GQ STYLE stets bemüht, alle bedeutenden Strömungen zu präsentieren

Eins zur Frühjahr/Sommer-, eins zur Herbst/Winter-Saison. Und, so viel Eigenlob muss sein: Wir bei GQ haben nicht nur gezeigt, dass es einen Markt für solche Zeitschriften gibt. Wir machen mit GQ STYLE auch immer noch das erfolgreichste Männermode-Magazin Deutschlands. Es heißt ja, Mode sei ein oberflächliches und irre schnelles Geschäft. Trends verschwänden, bevor sie sich richtig durchgesetzt hätten. Wir haben uns bei GQ STYLE stets bemüht, alle bedeutenden Strömungen zu präsentieren. Und die langweiligen oder zu kurzlebigen einfach wegzulassen. Als wir jetzt in unserer Münchner Redaktion zusammensaßen und noch einmal durch die Hefte blätterten, war es ein gutes Gefühl zu sehen, dass die Mode, die wir zehn Jahre lang vorgestellt haben, bis heute relevant und tragbar ist (die orangefarbenen, bauchfreien Cardigans zu den klein karierten Anzughosen in der Herbstausgabe 2005 ausgenommen).

Unsere Titelhelden waren einige der grössten männlichen Stilikonen unserer Zeit

Und wir trafen die wichtigen Modemacher der Welt zu Interviews, viele luden uns auch zu sich nach Hause ein. Wir sprachen mit Domenico Dolce und Stefano Gabbana in Mailand, Rick Owens in Paris, Alexander MCQueen in London, Yohji Yamamoto in Tokio, Frida Giannini in Rom (ab Seite 178), Marc Jacobs in New York, um nur ein paar zu nennen.

Nun riefen wir erneut bei den Großen der Branche an und erzählten ihnen von unserem Geburtstag. Einige fragten sofort, ob sie direkt im Magazin gratulieren dürften. Und so entstand die Idee zu unserer Jubiläumsstrecke: Unsere Lieblingsdesigner zeigen uns ihren Look des Jahres und schicken ihre ganz persönlichen Glückwünsche. Dafür haben wir für jeden ein eigenes Cover gestaltet.

Was erwartet sie ausserdem in dieser Ausgabe?

Mit Kris van Assche, Jean Touitou, Dirk Schönberger, Thom Browne oder Kim Jones interviewten wir wieder eine Reihe außergewöhnlicher Modemacher. Die durchaus überraschendes verrieten, wie Marc Jacobs: ?Eigentlich interessiere ich mich überhaupt nicht für Männermode?. Unser Coverstar Alexander Skarsgård, der in der HBO-Serie ?True Blood? einen Vampir spielt und im neuen Lars-von-Trier-Film ?Melancholia? Kirsten Dunst küsst, gibt sich entspannt und elegant.

Zum Schluss noch eine grundlegende Änderung: Erstmals präsentieren wir am Ende von GQ STYLE das ?Manual?: Einen 40-Seitigen Serviceteil, in dem von A bis Z erklärt wird, was diese Saison besonders zählt. Welche Basics, welche Trends, welche Accessoires - und Vorschläge, wie sie Monat für Monat am besten zu kombinieren sind. Wir hoffen, Ihnen gefällt das aktuelle Heft. Und bleiben Sie uns auch die nächsten zehn Jahre treu.

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Ex-IWF-Chef: Dominique Strauss-Kahn ist wieder in Frankreich

Zurück in der Heimat: Knapp vier Monate nach seiner Festnahme in New York ist der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn mit seiner Frau in Paris gelandet.

Er lächelte, sagte aber nichts: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist zurück in seiner Heimat. Er landete gemeinsam mit seiner Frau Anne Sinclair in Paris. Zahlreiche Journalisten hatten seine Ankunft dort erwartet.

Strauss-Kahn, dem in den USA die Vergewaltigung eines Zimmermädchens vorgeworfen worden war, verließ den Flughafen lächelnd, enthielt sich aber jeden Kommentars. Zahlreiche Sicherheitskräfte umringten das Paar.

Umfrage


Hat DSK jetzt noch eine Chance auf die Rückkehr in die Politik?

Ergebnis Antwort 1: 35%
Ja
Antwort 2: 65%
Nein

An Umfragen kann nur teilgenommen werden, wenn im Browser JavaScript aktiviert ist.

48 abgegebene Stimmen

In Paris wird heftig spekuliert, ob, wann und in welcher Form sich Strauss-Kahn zu den Ereignissen der vergangenen Monate äußern wird. Der potenzielle Präsidentschaftskandidat der französischen Sozialisten war am 14. Mai in New York festgenommen worden. Das aus Guinea stammende Zimmermädchen Nafissatou Diallo beschuldigte ihn, ihr in seiner Hotelsuite Sex aufgezwungen zu haben. Das Verfahren wurde wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit Diallos eingestellt.

Strauss-Kahn hatte von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht und bislang keine Version des Geschehens geliefert. Seine Anwälte hatten auf dunkle Stellen in der Vergangenheit Diallos und widersprüchliche Aussagen zu ihrem Verhalten nach der mutmaßlichen Tat hingewiesen.

In Frankreich hat die Justiz unterdessen Vorermittlungen im Fall Tristane Banon aufgenommen. Die junge Frau beschuldigt Strauss-Kahn ebenfalls der versuchten Vergewaltigung ? allerdings liegt der Vorfall bereits acht Jahre zurück. Es steht noch nicht fest, wann die Staatsanwaltschaft entscheidet, ob ein Verfahren eingeleitet wird.


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Deutsche Jugendfeuerwehr trifft sich in Weimar: Tolle Stadt, gutes Wetter, richtige Beschlüsse und erfolgreiche Wettbewerbe

Berlin (ots) ? An diesem Wochenende trafen sich in der thüringischen Stadt Weimar Jugendfeuerwehren aus der gesamten Bundesrepublik, um gemeinsam zu tagen, zu feiern und sich zu messen. Neben der Delegiertenversammlung und den Deutschen Meisterschaften wurde erstmals der neue Kreativ-Wettbewerb ?We´re CreACTive? ausgetragen.

?Gutes Wetter, eine hervorragende Organisation, eine herzliche Stadt Weimar und der richtige Mix verschiedener Veranstaltungen lassen die Deutsche Jugendfeuerwehr ein außerordentlich positives Resümee ziehen?, fasst Andreas Huhn, stellvertretender Bundesjugendleiter, das DJF-Wochenende zusammen. Und weiter: ?Wir konnten in der Stadt Goethes und Schillers, an der Heimstatt der deutschen Demokratie, hautnah erleben, wie bunt und vielfältig, wie engagiert und leidenschaftlich die Jugendfeuerwehr ist.?

Der Landes-Jugendfeuerwehrwart des Landes Thüringen, Jörg Deubert,ist ebenfalls begeistert von diesem Wochenende: ?Es war bombastisch, wie alles geklappt hat. Ein großes Lob verdienen alle, die sich hier eingebracht haben. Besonders Ämter und Behörden haben uns unbürokratisch unterstützt. Alle haben gemeinsam an einem Strang in die gleiche Richtung gezogen und garantierten somit viel Spaß und Freude. Mich hat besonders die Disziplin der Jugendgruppen beeindruckt. Diese netten Gäste nehmen wir gerne erneut auf. Ich willauch den vielen Sponsoren danken, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre.?

Die Organisation der Veranstaltung oblag der LandesjugendfeuerwehrThüringen sowie der Feuerwehr Weimar und dem Landkreis Weimar Land.

Die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) ist der Zusammenschluss aller Jugendfeuerwehren Deutschlands mit mehr als 240.000 Mitgliedern im Alter zwischen 8 und 18 Jahren. Organisiert ist die DJF im Deutschen Feuerwehrverband e.V.

Jährlich findet die Delegiertenversammlung der DJF in einer anderen Stadt in der Bundesrepublik statt, meist gemeinsam mit dem Bundeswettbewerb oder dem Bundesentscheid für den Internationalen Wettbewerb.

Das DJF-Wochenende in Weimar beinhaltete unterschiedliche Veranstaltungen, zu denen im nachfolgenden Teil kurze Einzelmeldungenzu finden sind.

Freitag, 2.9.:

Sitzung des Deutschen Jugendfeuerwehrausschusses (Bundesvorstand) im Deutschen Nationaltheater Eröffnungsfeier und Empfang im Rathaus u.a. mit Thüringens Sozialministerin Heike Taubert und dem Oberbürgermeister der Stadt Weimar, Stefan Wolf

Samstag, 3.9.:

Training der Teilnehmermannschaften an den Deutschen Meisterschaften (vormittags) Delegiertenversammlung der Deutschen Jugendfeuerwehr (mittags) Kreativwettbewerb ?We´re CreACTiv? (abends)

Sonntag, 4.9.:

Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr (Deutsche Meisterschaften)

Eröffnungsfeier und Empfang im Rathaus / Weimar heißt seine Gäste willkommen

Im Rahmen der Eröffnungsfeier am Freitagabend kamen Wettbewerbsgruppen und Delegierte der Deutschen Jugendfeuerwehr auf dem Platz der Demokratie zusammen. In Vertretung der Schirmherrin, Frau Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, begrüßte die Sozial-und Jugendministerin des Landes Thüringen, Frau Heike Taubert, in einer kurzen Ansprache die Anwesenden. Sie betonte die Bedeutung der Jugendfeuerwehr für die Nachwuchsgewinnung der Feuerwehren und wünschte den Jugendlichen viel Spaß in der Feuerwehr. Oberbürgermeister Stefan Wolf freute sich, dass Weimar nach 1978 erneut Gastgeber einer so großen Veranstaltung der Feuerwehren ist. ?Ich weiß wie kaum ein anderer, wie wichtig die Feuerwehr ist?, sagteer mit Blick auf den verheerenden Brand der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek.

Kreativwettbewerb ?We´re CreACTive? / Heiße Stimmung und bunte Kreativität füllen die Weimarhalle

Erstmals wurde der neue Kreativwettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr, ?We´re CreACTiv?, in Weimar ausgetragen. Der vom Bundesjugendforum der DJF entwickelte Wettbewerb fordert als Ergänzung zum leistungsorientierten Bundeswettbewerb die Kreativität und Vielseitigkeit der 22 teilnehmenden Mannschaften heraus. Dabei ist offengehalten, ob die Mannschaften aus den Deutschen Meisterschaften gemeinsam oder getrennt antreten oder ein Bundesland eine dritte Gruppe entsendet.

Die Bandbreite an Darbietungen war so bunt wie die Jugendfeuerwehr: Von Musik- und Tanzshow über Sketche und Sprechstücke bis hin zu Live-Gesangseinlagen war alles dabei.

?Wir erlebten eine rundum gelungene Veranstaltung?, sagte Jury-Mitglied und stellvertretender Bundesjugendleiter Timm Falkowskinach dem langen bunten Abend. ?Die heiße und lebendige Stimmung im Saal, die kreativen und beeindruckenden Beiträge der Gruppen haben gezeigt, dass trotz mancher Kritik im Vorfeld die Einführung dieses Wettbewerbs eine richtige Entscheidung war. Die Gruppen haben ihn mitLeben gefüllt und rund neunhundert begeisterte Zuschauer in der Weimarhalle können nicht irren.?

Die Weimarhalle musste aufgrund des Ansturms an Gästen zweimal erweitert werden: Die oberen Ränge wurden geöffnet und die Seitenwände entfernt. Die Organisation der Veranstaltung lag allein beim Bundesjugendforum, der Versammlung aller Landesjugendsprecher. ?Das Bundesjugendforum hat hier eine Menge Schweiß und Leidenschaft reingesteckt und verdient unseren Respekt?, sagt Timm Falkowski weiter. Sie haben mit Spaß und tollen Ideen dieses Projekt vorangebracht. Dafür möchte ich mich im Namen der Deutschen Jugendfeuerwehr ganz besonders bedanken.?

Gewonnen hat am Ende die Jugendfeuerwehr Wesel aus Niedersachsen, die mit einem tanzenden Puppenspiel, bei dem aus mehreren Jugendlicheein Körper wurde, die Jury überzeugte. Sie nahm auch den neuen Wanderpokal mit, den Bundesjugendleiter Johann Peter Schäfer gestiftet hat.

Die weiteren drei Platzierungen:

Platz 2: JF Batzhausen, Bayern, mit einer kostümreichen Darbietungder Rocky-Horror-Show Platz 3: JF Heiligensee, Berlin, mit einem Bühnenstück zum Thema Unfallschutz Platz 4: JF Westhausen, Thüringen,mit einer Tanzperformance rund um die bunte Kuh und Regenwürmer ? Ihr direkter Ansprechpartner für Rückfragen:

Henrik Strate, Öffentlichkeitsarbeit DJF Tel: 0171 ? 750 79 51 E-Mail: presse@jugendfeuerwehr.de

Pressekontakt:

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Jacobs
Telefon: 030-28 88 48 800
Fax: 030-28 88 48 809
jacobs@dfv.org

http://presseportal.de/pm/50093/2106465/deutsche-jugendfeuerwehr-trifft-sich-...

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Deutsche Jugendfeuerwehr trifft sich in Weimar: Tolle Stadt, gutes Wetter, richtige Beschlüsse und erfolgreiche Wettbewerbe

Berlin (ots) ? An diesem Wochenende trafen sich in der thüringischen Stadt Weimar Jugendfeuerwehren aus der gesamten Bundesrepublik, um gemeinsam zu tagen, zu feiern und sich zu messen. Neben der Delegiertenversammlung und den Deutschen Meisterschaften wurde erstmals der neue Kreativ-Wettbewerb ?We´re CreACTive? ausgetragen.

?Gutes Wetter, eine hervorragende Organisation, eine herzliche Stadt Weimar und der richtige Mix verschiedener Veranstaltungen lassen die Deutsche Jugendfeuerwehr ein außerordentlich positives Resümee ziehen?, fasst Andreas Huhn, stellvertretender Bundesjugendleiter, das DJF-Wochenende zusammen. Und weiter: ?Wir konnten in der Stadt Goethes und Schillers, an der Heimstatt der deutschen Demokratie, hautnah erleben, wie bunt und vielfältig, wie engagiert und leidenschaftlich die Jugendfeuerwehr ist.?

Der Landes-Jugendfeuerwehrwart des Landes Thüringen, Jörg Deubert,ist ebenfalls begeistert von diesem Wochenende: ?Es war bombastisch, wie alles geklappt hat. Ein großes Lob verdienen alle, die sich hier eingebracht haben. Besonders Ämter und Behörden haben uns unbürokratisch unterstützt. Alle haben gemeinsam an einem Strang in die gleiche Richtung gezogen und garantierten somit viel Spaß und Freude. Mich hat besonders die Disziplin der Jugendgruppen beeindruckt. Diese netten Gäste nehmen wir gerne erneut auf. Ich willauch den vielen Sponsoren danken, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre.?

Die Organisation der Veranstaltung oblag der LandesjugendfeuerwehrThüringen sowie der Feuerwehr Weimar und dem Landkreis Weimar Land.

Die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) ist der Zusammenschluss aller Jugendfeuerwehren Deutschlands mit mehr als 240.000 Mitgliedern im Alter zwischen 8 und 18 Jahren. Organisiert ist die DJF im Deutschen Feuerwehrverband e.V.

Jährlich findet die Delegiertenversammlung der DJF in einer anderen Stadt in der Bundesrepublik statt, meist gemeinsam mit dem Bundeswettbewerb oder dem Bundesentscheid für den Internationalen Wettbewerb.

Das DJF-Wochenende in Weimar beinhaltete unterschiedliche Veranstaltungen, zu denen im nachfolgenden Teil kurze Einzelmeldungenzu finden sind.

Freitag, 2.9.:

Sitzung des Deutschen Jugendfeuerwehrausschusses (Bundesvorstand) im Deutschen Nationaltheater Eröffnungsfeier und Empfang im Rathaus u.a. mit Thüringens Sozialministerin Heike Taubert und dem Oberbürgermeister der Stadt Weimar, Stefan Wolf

Samstag, 3.9.:

Training der Teilnehmermannschaften an den Deutschen Meisterschaften (vormittags) Delegiertenversammlung der Deutschen Jugendfeuerwehr (mittags) Kreativwettbewerb ?We´re CreACTiv? (abends)

Sonntag, 4.9.:

Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr (Deutsche Meisterschaften)

Eröffnungsfeier und Empfang im Rathaus / Weimar heißt seine Gäste willkommen

Im Rahmen der Eröffnungsfeier am Freitagabend kamen Wettbewerbsgruppen und Delegierte der Deutschen Jugendfeuerwehr auf dem Platz der Demokratie zusammen. In Vertretung der Schirmherrin, Frau Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, begrüßte die Sozial-und Jugendministerin des Landes Thüringen, Frau Heike Taubert, in einer kurzen Ansprache die Anwesenden. Sie betonte die Bedeutung der Jugendfeuerwehr für die Nachwuchsgewinnung der Feuerwehren und wünschte den Jugendlichen viel Spaß in der Feuerwehr. Oberbürgermeister Stefan Wolf freute sich, dass Weimar nach 1978 erneut Gastgeber einer so großen Veranstaltung der Feuerwehren ist. ?Ich weiß wie kaum ein anderer, wie wichtig die Feuerwehr ist?, sagteer mit Blick auf den verheerenden Brand der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek.

Kreativwettbewerb ?We´re CreACTive? / Heiße Stimmung und bunte Kreativität füllen die Weimarhalle

Erstmals wurde der neue Kreativwettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr, ?We´re CreACTiv?, in Weimar ausgetragen. Der vom Bundesjugendforum der DJF entwickelte Wettbewerb fordert als Ergänzung zum leistungsorientierten Bundeswettbewerb die Kreativität und Vielseitigkeit der 22 teilnehmenden Mannschaften heraus. Dabei ist offengehalten, ob die Mannschaften aus den Deutschen Meisterschaften gemeinsam oder getrennt antreten oder ein Bundesland eine dritte Gruppe entsendet.

Die Bandbreite an Darbietungen war so bunt wie die Jugendfeuerwehr: Von Musik- und Tanzshow über Sketche und Sprechstücke bis hin zu Live-Gesangseinlagen war alles dabei.

?Wir erlebten eine rundum gelungene Veranstaltung?, sagte Jury-Mitglied und stellvertretender Bundesjugendleiter Timm Falkowskinach dem langen bunten Abend. ?Die heiße und lebendige Stimmung im Saal, die kreativen und beeindruckenden Beiträge der Gruppen haben gezeigt, dass trotz mancher Kritik im Vorfeld die Einführung dieses Wettbewerbs eine richtige Entscheidung war. Die Gruppen haben ihn mitLeben gefüllt und rund neunhundert begeisterte Zuschauer in der Weimarhalle können nicht irren.?

Die Weimarhalle musste aufgrund des Ansturms an Gästen zweimal erweitert werden: Die oberen Ränge wurden geöffnet und die Seitenwände entfernt. Die Organisation der Veranstaltung lag allein beim Bundesjugendforum, der Versammlung aller Landesjugendsprecher. ?Das Bundesjugendforum hat hier eine Menge Schweiß und Leidenschaft reingesteckt und verdient unseren Respekt?, sagt Timm Falkowski weiter. Sie haben mit Spaß und tollen Ideen dieses Projekt vorangebracht. Dafür möchte ich mich im Namen der Deutschen Jugendfeuerwehr ganz besonders bedanken.?

Gewonnen hat am Ende die Jugendfeuerwehr Wesel aus Niedersachsen, die mit einem tanzenden Puppenspiel, bei dem aus mehreren Jugendlicheein Körper wurde, die Jury überzeugte. Sie nahm auch den neuen Wanderpokal mit, den Bundesjugendleiter Johann Peter Schäfer gestiftet hat.

Die weiteren drei Platzierungen:

Platz 2: JF Batzhausen, Bayern, mit einer kostümreichen Darbietungder Rocky-Horror-Show Platz 3: JF Heiligensee, Berlin, mit einem Bühnenstück zum Thema Unfallschutz Platz 4: JF Westhausen, Thüringen,mit einer Tanzperformance rund um die bunte Kuh und Regenwürmer ? Ihr direkter Ansprechpartner für Rückfragen:

Henrik Strate, Öffentlichkeitsarbeit DJF Tel: 0171 ? 750 79 51 E-Mail: presse@jugendfeuerwehr.de

Pressekontakt:

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Jacobs
Telefon: 030-28 88 48 800
Fax: 030-28 88 48 809
jacobs@dfv.org

http://presseportal.de/pm/50093/2106465/deutsche-jugendfeuerwehr-trifft-sich-...

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?Alm"-Finale - War das der Gipfel der Langeweile?

Manni Ludolf

Die Alm Die Bilder des Finales

Seine Siegerehrung kam in der Sendung etwas zu kurz: Der strahlende Almkönig Manni Ludolf

Foto: dpa

1 von 15

04.09.2011 ? 12:07 Uhr

Am Samstagabend wurde auf ProSieben der Almkönig gekürt: Blasmusik, ständige Rückblenden und eine Siegerkürung im Schnellverfahren. Das Finale von der ?Alm" war eher zum Gähnen als ALMüsant!

Für alle Manni-Fans: BILD.de zeigt ab Montag exklusives ?Die Ludolfs?-Material.

Sehen Sie ab Montag, wie die schrägen Brüder am Ballermann den Song ?Du bist Super Plus? aufnehmen, beim Foto-Shooting Vollgas geben und heiße Mädels für ein Musikvideo suchen!

Zwei Wochen lang haben die Promis im Bergcamp gehaust und uns manchmal tierisches Vergnügen bereitet. Der darmblasende Rolfe, die zickige Tessa im Hungerstreit oder der Checker im Streit mit dem Alm-Öhi ? zum Muhen. Und erst die spannenden Geständnisse von Gina-Lisa.

Die große Final-Show geriet aber zu einer muuuhseligen Veranstaltung. Im Zweierpack begann der Almabtrieb der Promis: Anna Heesch (39) und Werner Lorant (63), Kathy Kelly (48) und Charlotte Karlinder (35), Tessa Bergmeier (22) und Rolf Scheider (56). Buhmann Carsten Spengemann (38) musste allein den Berg runter.

Am Ende kamen die zwei letzten Anwärter auf den Königsposten ins Tal: der ?Checker? Thomas Karaoglan (18) und Manni Ludolf (49). Für jeden Einzelnen gab es eine Rückschau mit den schönsten Momenten. Die Moderatoren stellten ein paar kurze Fragen. Tessa live im Studio: ?Das ist eine Erfahrung, die mir keiner nehmen kann.? Bei so viel Spannung schlafen ja selbst die Kühe im Stall ein.

Am Ende der Sendung wurde endlich der Almkönig gekürt: Manni Ludolf. Die Zeremonie? Wenig majestätisch.

Während ihm seine Almmitstreiter gratulierten, setzte ihm Moderatorin Janine Kunze (37) zwischendurch fix einen Hut als Krone auf. Schließlich hängte sie Manni eine Riesen-Kuhglocke um den Hals, und schon war der Hüttenzauber vorbei.

Kein großes Siegerinterview, kein Thron aus Stroh für den Stallmonarchen. War das der Gipfel der Langeweile? Stimmen Sie unten ab!

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?Alm"-Finale - War das der Gipfel der Langeweile?

Manni Ludolf

Die Alm Die Bilder des Finales

Seine Siegerehrung kam in der Sendung etwas zu kurz: Der strahlende Almkönig Manni Ludolf

Foto: dpa

1 von 15

04.09.2011 ? 12:07 Uhr

Am Samstagabend wurde auf ProSieben der Almkönig gekürt: Blasmusik, ständige Rückblenden und eine Siegerkürung im Schnellverfahren. Das Finale von der ?Alm" war eher zum Gähnen als ALMüsant!

Für alle Manni-Fans: BILD.de zeigt ab Montag exklusives ?Die Ludolfs?-Material.

Sehen Sie ab Montag, wie die schrägen Brüder am Ballermann den Song ?Du bist Super Plus? aufnehmen, beim Foto-Shooting Vollgas geben und heiße Mädels für ein Musikvideo suchen!

Zwei Wochen lang haben die Promis im Bergcamp gehaust und uns manchmal tierisches Vergnügen bereitet. Der darmblasende Rolfe, die zickige Tessa im Hungerstreit oder der Checker im Streit mit dem Alm-Öhi ? zum Muhen. Und erst die spannenden Geständnisse von Gina-Lisa.

Die große Final-Show geriet aber zu einer muuuhseligen Veranstaltung. Im Zweierpack begann der Almabtrieb der Promis: Anna Heesch (39) und Werner Lorant (63), Kathy Kelly (48) und Charlotte Karlinder (35), Tessa Bergmeier (22) und Rolf Scheider (56). Buhmann Carsten Spengemann (38) musste allein den Berg runter.

Am Ende kamen die zwei letzten Anwärter auf den Königsposten ins Tal: der ?Checker? Thomas Karaoglan (18) und Manni Ludolf (49). Für jeden Einzelnen gab es eine Rückschau mit den schönsten Momenten. Die Moderatoren stellten ein paar kurze Fragen. Tessa live im Studio: ?Das ist eine Erfahrung, die mir keiner nehmen kann.? Bei so viel Spannung schlafen ja selbst die Kühe im Stall ein.

Am Ende der Sendung wurde endlich der Almkönig gekürt: Manni Ludolf. Die Zeremonie? Wenig majestätisch.

Während ihm seine Almmitstreiter gratulierten, setzte ihm Moderatorin Janine Kunze (37) zwischendurch fix einen Hut als Krone auf. Schließlich hängte sie Manni eine Riesen-Kuhglocke um den Hals, und schon war der Hüttenzauber vorbei.

Kein großes Siegerinterview, kein Thron aus Stroh für den Stallmonarchen. War das der Gipfel der Langeweile? Stimmen Sie unten ab!

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Großes BamS-Interview - Was gibt?s Neues, Frau Ferres?

Sie steht in einer Wolke aus Zeitungspapier. Die Schlagzeilen, die Veronica Ferres auf einem eigens von unserem?Stylisten Yilmaz Aktepe für sie angefertigten Kleid trägt, hat sie vorher gelesen, gesehen und akzeptiert.

Nur ?Traum-Ehe kaputt?, wie BILD im November 2008 nach der Trennung von Martin Krug, 53, titelte, wollte die Ferres nicht unbedingt noch einmal lesen. Und auch alles, was über ihren früheren Lebensgefährten Helmut Dietl, 67, zu lesen stand, soll bitteschön nicht auf der Vorderseite des Kleides zu sehen sein. Auf dem Dekolleté der Ferres soll nur ihr Freund Carsten Maschmeyer, 52, Platz finden.

So entstand das Schlagzeilen-Kleid   Veronica Ferres steht barfuß auf einem Sockel in den Delight Rental Studios in Berlin und wippt nach dem Sound von Elvis Presley so heftig im Takt, dass sich die Sicherheitsnadeln, mit der die Krinoline unter dem Zeitungspapier befestigt wurde, lösen, und die Schauspielerin in die Taille pieksen.   So entstand das Schlagzeilen-Kleid   ?Autsch?, ruft sie und Yilmaz Aktepe eilt herbei, der die Schlagzeilen-Kleider für das BILD-am-SONNTAG-Shooting entworfen hat.   So entstand das Schlagzeilen-Kleid   Gemeinsam mit zwei Assistenten benötigte der Stylist, der schon mit Penélope Cruz oder John Galliano arbeitete, dafür eine Woche Zeit.   So entstand das Schlagzeilen-Kleid   Um aus Zeitungspapier Kleider werden zu lassen, kamen 600 Sicherheitsnadeln, zwei Rollen Teppichklebeband und 6 Dosen Sprühkleber zum Einsatz. Und insgesamt 600 Seiten aus alten BILD-am-SONNTAG-Exemplaren.  

Über Veronica Ferres, 46, TV-Star mit Quoten-Garantie, wurden im Lauf ihrer Karriere schon viele Schlagzeilen gedruckt. Manche haben sie gefreut, manche amüsiert, manche geärgert, manche sogar verletzt.

Richtig ins Herz traf sie jedoch nur eine: Als eine Illustrierte auf dem Titel ein Foto ihrer Tochter Lilly veröffentlichte, ging Frau Ferres zum Anwalt und hat das Blatt ?gnadenlos? verklagt. ?Um meine Tochter zu schützen?, sagt sie, ?tue ich alles. Da ist mir nichts heilig. Von Lilly gibt es keine Fotos. Basta.?

BILD am SONNTAG: Haben Sie eine Lieblingsschlagzeile?

Veronica Ferres: Alle beruflichen. Die sind für manche Medien aber leider nicht so interessant. In den 28 Jahren, in denen ich meinen Beruf ausübe, habe ich gelernt, dass das eine Gesetzmäßigkeit ist: Ich habe alle zwei Jahre einen Skandal; ganz egal, ob ich etwas dafür kann oder nicht. Ich habe nun mal ein bewegtes Leben ? in jeder Beziehung. Ja und? Aber es wäre auch so, wenn ich keines hätte. Dann würde eben ein Skandal erfunden. Damit habe ich mich irgendwann abgefunden.

Gilt das auch für die Fotografen, die sich gern in Ihrer Nähe aufhalten?

Ferres: Das hängt von meiner Stimmung ab. Wenn ich nicht so gut drauf bin und außerhalb meiner offiziellen Termine von Paparazzi Tag und Nacht beobachtet werde, nervt mich das sehr. Man fühlt sich gejagt. Ansonsten stehe ich drüber und habe auch kein Problem damit, morgens ungeschminkt beim Bäcker fotografiert zu werden.

Sind Sie gern berühmt?</strong>

Ferres: Wenn ich zum Beispiel in New York im Lincoln Center auf der Bühne stehe und mit dem Film ?Retter in der Nacht? das jüdische Film-Festival eröffnen darf oder durch meine Popularität Menschen in Not helfen kann, bin ich gern berühmt. Privat nicht. Dass das so ist, liegt daran, dass ich im Umgang mit meinem Privatleben ganz früh etwas falsch gemacht habe. Als ich mit Helmut Dietl zusammenkam, war ich Anfang 20 und hatte keine Erfahrung im Umgang mit Journalisten.

Helmut war damals nicht nur ein großartiger und erfolgreicher Regisseur, er war auch bekannt für sein spannendes und bewegtes Vorleben. Dadurch wurde auch mein Privatleben für die Journalisten interessant. Seitdem wird jeder Schritt, den ich tue, jeder Mann, der sich mir nähert, unter die Lupe genommen und kommentiert. Das ist ein großer Nachteil, für den ich selbst verantwortlich bin. Aber ich kann die Uhr nicht mehr zurückdrehen.

Sie sind nicht nur eine erfolg­reiche Schauspielerin, Sie gelten auch als kapriziös und unberechenbar. Sind Sie eine Diva?

Ferres: Nein.

Können Sie eine Zicke sein?

Ferres: Ja, klar. Gerne dann, wenn ich ein Interview zu einem Film geben soll und keine einzige Frage dazu gestellt wird.

?Sie hat es verdient? ist der Anlass zu diesem Gespräch.

Veronica Ferres spielt in dem Drama, das am 14. September um 20.15 Uhr bei der ARD läuft und auf einer wahren Begebenheit beruht, eine Mutter, deren Tochter Susanne an ihrem 16. Geburtstag von ihren Schulkameraden Linda, Josch und Kati zu Tode gequält wird. Weil Susanne Lindas Freund Josch zur Geburtstagsparty einlädt, entfacht sie den Hass und die Eifersucht des gewaltbereiten Mädchens, die ihre Freunde dazu bringt, Susanne auf den Dachboden ihres Elternhauses zu locken und zu foltern.

Lindas Eltern versagen bei der Erziehung ihrer Tochter total. Der Vater vergeht sich an ihr, die Mutter verschließt davor die Augen. Sie sind selbst Mutter. Haben Sie eine Erklärung für so ein Verhalten?

Ferres: Vielleicht liegt es daran, dass Lindas Mutter keinerlei Empathie und Emotionalität für ihre Kinder empfinden kann. Dass Linda nicht wirklich böse ist, sieht man an dem liebevollen Umgang mit ihrem mongoloiden Bruder ganz deutlich. Eine gute Erziehung hätte Lindas Absturz vielleicht verhindern können.

Was verstehen Sie unter guter Erziehung?

Ferres: Kinder lieb haben. Sie zu stärken und aufzuklären. Sich mit ihnen hinzusetzen, ihnen zuzuhören, ihre Probleme, Sorgen, Nöte und Freuden ernst nehmen. Ihnen zeigen, dass man wirklich Anteil nimmt an dem, was sie ausmacht. Das alles macht Kinder zu selbstbewussten Menschen mit hohem Selbstwertgefühl. Und es verhindert, dass sie sich ausgrenzen. Aggression, Wut und Gewalt entstehen nur durch Ausgrenzung.

Gibt es Verbote bei der Erziehung?

Ferres: Gewalt ausüben. Und man sollte es nie so weit kommen lassen, dass man laut wird. Auch wenn ein Kind einen noch so herausfordert. Probleme löst man nur in Ruhe und mit dem sanften, aber nachdrücklichen Setzen von Grenzen. Grenzen sind das A und O.

Welche Strafen sind erlaubt?

Ferres: Dem Kind sagen, dass es bitte in sein Zimmer gehen und dort über sein Fehlverhalten nachdenken soll. Eine andere Möglichkeit ist: konsequent sein. Zum Beispiel zu erklären, dass die Freundin morgen nur kommen darf, wenn jetzt ins Bett gegangen und geschlafen wird.

Kennt Ihre zehnjährige Tochter ihre Grenzen?

Ferres: In manchen Situationen ja. Allerdings vergesse ich dabei nie, ihr zu verstehen zu geben, dass ich sie liebe, dass mich ihr Verhalten aber gerade sehr traurig macht und ich später mir ihr gern darüber reden würde. Das macht sie. Sie ist sehr einsichtig.

Schimpfen Sie, wenn Lilly Kraftausdrücke mit nach Hause bringt?

Ferres: Das geht gar nicht und gibt es auch nicht. Und wenn?s mal rausrutscht, wird sich hinterher bewusst entschuldigt.

Ist Ihnen vor Ihrer Tochter schon mal ein Schimpfwort rausgerutscht?

Ferres: Ich versuche, das zu vermeiden. Ich will meinem Kind in jeder Beziehung ein Vorbild sein.

Lesen Sie hier die Fortsetzung im 2. Teil des großen BamS-Interviews ...

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Akt: Die Erotik des Zufalls

Fotograf Marc Collins Models verbreiten ihren Sexappeal nicht durch gestellte Szenen - die Erotik kommt aus Ihnen selbst

Geboren in Berlin entdeckte seine Leidenschaft für Bilder im Alter von 22 Jahren. Von Anfang an besaß er eine Vorliebe für Glamour, war jedoch gleichzeitig auf der Suche nach der natürlichen Schönheit seiner Models. Collins bevorzugt Spontanität, präzise Posen und Settings werden selten geplant. Der Fokus liegt immer auf der Stimmung und dem Charisma des Models.

Eine Spezialität von Collins ist das Einfangen zufälliger Bewegungen. So gelingt es ihm, jeder Frau ihre ganze eigene Erotik zu entlocken - und auf seinen Bilden einzufangen. Wie das aussieht, sehen Sie hier:

Die Bilder von Marc Collins...

GQ - 02. September 2011

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Stars im Stylecheck - Hollywood oder Italien: Wer hat mehr Glamour?

Stars im Stylecheck: Hollywood oder Italien ? wer hat mehr Glamour?

Stars im Stylecheck Hollywood vs. Italien

Vittoria Puccini, Madonna und Bianca Brandolini: Wer hat den besseren Stil ? Italien oder Hollywood?

Foto: API, dpa Picture-Alliance

1 von 21

02.09.2011 ? 23:45 Uhr

Auftakt der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig: Am Lido treffen Hollywood-Sternchen auf rassige italienische Schönheiten. Wer hat mehr Grazie? Entscheiden Sie im Stylecheck!

Am Lido wird der rote Teppich zum Stil-Ring. Es treten an: Hollywood-Stars wie Kate Winslet (35) gegen hierzulande eher unbekannte italienische Schauspielerinnen wie Asia Argento (35) und Vittoria Puccini (29). Vorteil der Senorínas ? sie bekommen Stil schon mit der Muttermilch verabreicht.

Der Geschmack der Ladys, ob aus Hollywood oder Italien, ist äußerst exklusiv. Nur die Kleider der renommiertesten Modehäuser schaffen es auf den roten Teppich ? ein Schaulaufen in Giambattista Valli Couture, Versace, Alberta Ferretti, Dior, Gucci und Roberto Cavalli.

Während einige Damen stilistisch zwischen Elfe und Prinzessin schwankten, werden andere mit Tier-Prints zur Raubkatze, wieder andere mit Schmetterlingen zur Romantikerin.

Das Filmfest endet erst am 10. September ? genug Zeit für so manche Mode-Überraschung.

Wer konnte bis jetzt begeistern? Sehen Sie die Roben der Stars in der Fotogalerie und wählen Sie Ihre Favoritin von Venedig!

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Stars im Stylecheck - Hollywood oder Italien: Wer hat mehr Glamour?

Stars im Stylecheck: Hollywood oder Italien ? wer hat mehr Glamour?

Stars im Stylecheck Hollywood vs. Italien

Vittoria Puccini, Madonna und Bianca Brandolini: Wer hat den besseren Stil ? Italien oder Hollywood?

Foto: API, dpa Picture-Alliance

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02.09.2011 ? 23:45 Uhr

Auftakt der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig: Am Lido treffen Hollywood-Sternchen auf rassige italienische Schönheiten. Wer hat mehr Grazie? Entscheiden Sie im Stylecheck!

Am Lido wird der rote Teppich zum Stil-Ring. Es treten an: Hollywood-Stars wie Kate Winslet (35) gegen hierzulande eher unbekannte italienische Schauspielerinnen wie Asia Argento (35) und Vittoria Puccini (29). Vorteil der Senorínas ? sie bekommen Stil schon mit der Muttermilch verabreicht.

Der Geschmack der Ladys, ob aus Hollywood oder Italien, ist äußerst exklusiv. Nur die Kleider der renommiertesten Modehäuser schaffen es auf den roten Teppich ? ein Schaulaufen in Giambattista Valli Couture, Versace, Alberta Ferretti, Dior, Gucci und Roberto Cavalli.

Während einige Damen stilistisch zwischen Elfe und Prinzessin schwankten, werden andere mit Tier-Prints zur Raubkatze, wieder andere mit Schmetterlingen zur Romantikerin.

Das Filmfest endet erst am 10. September ? genug Zeit für so manche Mode-Überraschung.

Wer konnte bis jetzt begeistern? Sehen Sie die Roben der Stars in der Fotogalerie und wählen Sie Ihre Favoritin von Venedig!

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