Ermordeter Modeschöpfer: Gianni Versace soll seinen Tod bloß fingiert haben

Ein Ex-Mafioso bringt wilde Verschwörungstheorien um den Mord von Gianni Versace in Umlauf. Er behauptet: Versace war an Mafia-Geschäften beteiligt ? und lebt noch.

?Jemanden zu töten, ist bei der Mafia, wie eine Fliege zu erschlagen?, sagt Guiseppe Di Bella, Kronzeuge der italienischen Justiz gegen eine der größten mafiösen Zusammenschlüsse des Landes: Die 'Ndrangheta. Di Bella hat lange für die Organisation gearbeitet, bevor er sich entschloss auszusteigen.

Und er hat selbst einige Menschen auf dem Gewissen. Als Killer für die weltweit agierende italienische Mafia-Organisation brachte er skrupellos Menschen um, trieb Schutzgeld ein und drehte jede Menge krumme Dinger. Dass er seine Geschichte nun öffentlich macht, ist der Tatsache geschuldet, dass Di Bella seine Erlebnisse mit Hilfe zweier Journalisten im Buch ?Metastasen? aufgeschrieben hat, das nun in Deutschland erschienen ist.

Gianni Versace soll noch leben

Doch die Sensation in dem brutalen Zeugnis der Mafia ist nicht ein Toter, den Di Bella auf dem Gewissen hat, sondern viel mehr ein Geheimnis um einen angeblich Lebenden. Dabei handelt es sich um keinen geringeren als den bekannten Modeschöpfer Gianni Versace.

Der Tod des Designers gehört immer noch zu einem der spektakulärsten Mordfälle der 90er. Nach jetziger Faktenlage ist der Designer am 15. Juli 1997 auf den Stufen seiner Villa Casa Casuarina in Miami mit zwei Kopfschüssen getötet worden. Er kam gerade zurück vom morgendlichen Zeitungskauf. Sein langjähriger Lebensgefährte hörte die Schüsse und fand Versace tot auf den Stufen.

Täter war der damals erst 27 Jahre alte Amerikaner Andrew Philip Cunanan. Der durchaus gebildete junge Mann verdiente sein Geld als Callboy in der Schwulenszene von New York, hatte aber durch ausufernden Drogenkonsum und persönliche Probleme mehrere Liebhaber vergrätzt und schließlich auch seine Geldquelle verloren. Das trieb ihn vermutlich zu der Tat.

Zum Zeitpunkt des Mordes stand er bereits auf der Liste der meistgesuchten Kriminellen der USA. Das FBI suchte nach ihm, weil er vor Versace während eines irren Amoklaufs durch die USA bereits mehrere Menschen getötet hatte. Der Modeschöpfer war nur sein letztes Opfer.

Nach einigen Tagen intensiver Fahndung mit teilweise über 400 Beamten wurde er schließlich am 23. Juli auf einer Yacht im Hafen von Miami entdeckt. Der Verwalter des Bootes sah ihn, öffnete die Tür und hörte dann einen Schuss. Cunanan hatte sich selbst umgebracht.

Mörder tötete angeblich jemand anderen

Und nun kommt der Ex-Mafioso ins Spiel. Er behauptet, Versace wäre zum Zeitpunkt des Mordes nicht in Miami, sondern in Zürich gewesen: Demnach hätte Cunanan, wissentlich oder unwissentlich, einen anderen erschossen. Wer das gewesen sein soll, ist unbekannt. Und: Gianni Versace würde immer noch leben, seine Familie und die Mafia würden ihn schützen. Als Beweis sieht der Kronzeuge einen Auftrag an, den er 1997 vom damaligen ?Finanzminister? des Trovato-Zweiges der 'Ndrangheta bekam. Der Auftrag: Stehle die Asche von Gianni Versace aus der damaligen Grabstätte in Moltrasio. Dafür sollte er eine Milliarde Lire erhalten.

Die Villa "Casa Casuarina"
In Miami, am Ocean Drive, liegt die ehemalige Villa des italienischen Modeschöpfers Gianni Versace. Dort wurde er ermordet

Doch Di Bella sträubte sich, wollte wissen, warum soviel Geld für die Asche eines toten Mannes gezahlt werden sollte. Die einfach Erklärung, die er von dem ranghohen Mafioso bekommt: Versace würde leben, man wolle das Risiko nicht eingehen, dass die Asche für einen DNA-Test benutzt werden würde. Schließlich sei der Tote nicht Versace gewesen. "Versaces Tod war inszeniert. Als er angeblich in Miami ermordet wurde, war er in Wahrheit in Zürich. Wir sollten die Asche verschwinden lassen, damit die DNS nicht abgeglichen werden kann", wird er in dem Buch zitiert.

Dazu kam es letztlich nicht. Versaces Asche war zu gut geschützt und die Familie beschloss zusätzlich noch eine Umbettung auf das Seegrundstück der Familie am Comer See, die Villa Fontanelle.

Geldwäsche, Drogenhandel ? Versace ein Mafiosi?

Bleibt die Frage, was an der Behauptung dran sein könnte oder warum die Mafia ausgerechnet einen Modeschöpfer schützen sollte? Nach Aussage Di Bellas gehörte Versace lange schon zur ?Familie? und hatte jede Menge Schulden. Im Buch werden zudem unterschiedlich Behauptungen aufgezählt.

Versace habe sein Boutiquen-Netz auf der ganzen Welt dazu benutzt, Mafia-Geschäfte zu decken. Er sei auf die Drogenbeschaffung der 'Ndrangheta angewiesen gewesen. Und er habe zumindest in den Jahren 1983 bis 1984 Geld für die Mafia gewaschen. Außerdem habe der erfolgreiche Designer als Händler für die gestohlenen Kunstwerke der ?Familie? fungiert und sie an reiche Freunde ?vermittelt?. Von ihnen hatte Versace zur genüge. Zu seinen Fans zählte Elton John genauso wie Prinzessin Diana. Nachweisen konnte man Versace, trotz mehrfacher Steuerprüfungen des Unternehmens, nichts. Allerdings blieb die Herkunft einiger Kunstwerke und Antiquitäten aus seinem Besitz ungeklärt und sie wurden konfisziert.

Der Tod des prominenten Modeschöpfers ließ immer Raum für Spekulationen: So hat der damalige Lebensgefährte mehrfach wiederholt, er glaube nicht an eine Affäre zwischen dem Callboy und Versace als Motiv. Für die Ermittler in den USA waren die Untersuchungen dann auch mit dem Tod des angeblichen Mörders abgeschlossen. Ein Umstand, den auch die Familie Versace zu begrüßen schien.

Wirklich belegen kann Di Bella seine Aussagen nicht. Zumindest die Asche des Modeschöpfers existiert noch, sie befindet sich in einer Urne im Familiengrab. Ein DNA-Test wäre somit noch möglich.

Gianluigi Nuzzi, Claudio Antonelli: Metastasen, Ecowin Verlag, Salzburg 2010.


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Ashton Kutcher - Peinliche Twitterpanne am 9/11!

ASHTON KUTCHER

Ashton Kutcher Bilder des Schauspielers

Tollpatschiger Twitterer: Ashton Kutcher schrieb am 11. September ?dies ist ohne Zweifel der beste Tag des Jahres!"

Foto: dpa Picture-Alliance

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12.09.2011 ? 18:43 Uhr

Da ist aber jemand in einen großen Fettnapf getreten?

Während die halbe Welt am
11. September um die vor 10 Jahren in New York verstorbenen Terroropfer trauerte, zwitscherte Twitter-König Ashton Kutscher (33) euphorisch: ?Dies ohne Zweifel der beste Tag des Jahres!".

Wie bitte?!

Zum Glück bemerkte der neue ?Two and a half Men?-Mann bald seinen Ausrutscher und löschte den Tweet. Denn eigentlich wollte er lediglich seine Freude über die bevorstehende neue Football-Saison kund tun.

So folgte der Entschuldigungs-Tweet auf dem Fuße: ?Ich habe unheimlich großen Respekt für die Leute, die am 11.09. leiden mussten. Bitte versteht meinen Enthusiasmus nicht falsch.?

Machen wir nicht, keine Angst, Ashton. Und du schaust das nächste Mal vorher besser in den Kalender...

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Retrowelle im TV - Glamour und Stil: So chic ist eine Zeitreise

Christina Ricci und Colin Donnell am Set von ?Pan Am?. Die neue Serie feiert den Glamour des Reisens und der Mode der 60er-Jahre. Start in den USA ist der 25. September auf ABC

Elegant und sexy Fashion-Liebesgrüße aus Hollywood

Christina Ricci und Colin Donnell am Set von ?Pan Am?. Die neue Serie feiert den Glamour des Reisens und der Mode der 60er-Jahre. Start in den USA ist der 25. September auf ABC

Foto: dpa Picture-Alliance

1 von 19

08.09.2011 ? 23:39 Uhr

Jeans, Pulli, Turnschuhe: Schnell mal was überwerfen und dann los...

Den meisten dürfte das ziemlich bekannt vorkommen und vor allem wahnsinnig bequem! Früher ? in der guten, alten Zeit ? hat es das so nicht gegeben. Da wurde sich noch fein gemacht ? mit Hut, Kostüm und edlen Schuhen.

Designer, Stars und Filmemacher lassen den guten Stil jetzt wieder aufleben. In Serien und auf dem Catwalk zelebrieren sie den Retro-Trend.

Nach dem großen Erfolg von ?Mad Men? starten im September in den USA zwei neue Serien: ?Pan Am? mit Christina Ricci (31, ?Monster?) und ?The Playboy Club? mit Amber Heard (25, ?Zombieland?) ? beide spielen in den 60er-Jahren. Mondäne Stewardessen, sexy Playboy-Bunnies und jede Menge coole Mode. Liebhaber des Retro-Looks kommen voll auf ihre Kosten.

Wann die Serien in Deutschland zu sehen sind, ist noch nicht bekannt. Der Trend ist allerdings schon angekommen. In Berlin und Paris zeigten die Designer, Petticoats, grafisch geschnittene Mäntel und kecke Mützen im Stil der 50er- und 60er-Jahre. Promis wie Erotikkünstlerin Dita von Teese (38) und Sängerin Paloma Faith (26) lassen sich schon lange vom Look der großen Diven inspirieren.

Witzige Neuinterpretationen und viel Liebe zum Detail: Die schicksten Trendteile und die sexy Stars im Retro-Look sehen Sie in unseren Fotogalerien (oben und unten).

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Herbst-Trend Retro Klassiker neu interpretiert

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Foto: Ann Christine

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08.09.2011 ? 23:39 Uhr

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Frühjahr/Sommer 2012: Die Highlights von der Fashion Week New York 2012

"Das kommt mir doch bekannt vor", dachte man oft von der Mode der diesjährigen New York Fashion Week. Die Designer gingen auf Nummer sicher und zeigten wenig Bahnbrechendes auf dem Laufsteg

In Zeiten der Krise tendieren auch Designer zu sicheren Looks. Anders kann man sich die, sicher sehr gut verkaufbare, aber manchmal ein bisschen fade Mode der Fashion Week nicht erklären.

Wenig neues im Westen

Wer also die Mode als Barometer für den aktuellen Zeitgeist sieht, den wundert es nicht, dass die Designer in New York nichts grundlegend Neues zeigten. Man scheint im Moment lieber auf Nummer sicher zu gehen. So erklärt es sich, dass neben Robert Geller, mit seinen von Dior Homme inspirierten Oversize-Hüten, die Schau von Tommy Hilfiger zu den Innovativsten gehörte. Ohne zu verschweigen, dass er auch Trends aufgriff, die wir in Europa schon in den aktuellen Sommerkollektionen 2011 gesehen haben - wie das Tarnmuster auf Jacken und Schuhen, gesehen bei Prada.

Blumiger Gentleman?

Exotische Blumen-Prints sah man bei Duckie Brown, dem Label von Steven Cox und Daniel Silver, und Richard Chai Love von Designer Richard Chai. Ein Trend, den man sonst eher aus der Frauenmode kennt, wo er auch gerne bleiben kann. Trotzdem sind Drucke eines der wichtigen Themen der Mercedes-Benz Fashion Week 2012. Neben Loden Dager, Patrik Ervell legte sich besonders das Newcomer Label N.Hoolywood von Designer Daisuke Obana darauf fest.

Unser Highlight: ein amerikanischer Klassiker

Zu erwähnen ist hier noch die erste Kollektion des neuen Lacoste-Designer Felipe Oliveira Baptista. Der Portugiese zeigte eine sehr tragbare Kollektion mit zurückhaltenden Looks, die sich der Geschichte des französischen Modehauses verpflichtet sah.

Am Ende war unser Favorit aber ein ganz amerikanischer: die College-Jacke von Tommy Hilfiger. Denn in der Krise ist ja alles, was mit Bildung zu tun hat, immer eine gute Investition - wenn man zur Jacke noch das richtige College findet. Das gibt es bisher noch nicht vom amerikanischen Modehaus. Wundern würde es uns aber auch nicht.

MEW - 12. September 2011

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Fritzi Haberlandt: Vorname macht mich selbstbewusst

von dpa, dpa-infocom, letzte Änderung: 09.09.2011

Für ihren ungewöhnlichen Vornamen hat sich die Schauspielerin Fritzi Haberlandt (36) schon oft rechtfertigen müssen. «Nein das ist kein Spitzname. Nein, das ist keine Abkürzung» habe sie oft sagen müssen.

Fritzi Haberlandt: Vorname macht mich selbstbewusst

Fritzi Haberlandt ist schon oft zu ihrem ungewöhnlichen Vornamen befragt worden.

«Das stählt und hat mich darauf vorbereitet, für mich einzustehen», sagte die von Bühne und Film («Liegen lernen») bekannte Darstellerin dem «Süddeutsche Zeitung Magazin». Auch modisch habe sie ihr Name beeinflusst und geprägt: «Fritzi klingt lustig und heiter. Möglich, dass ich mich deshalb unbewusst für den flippigen Typ entschieden habe.» Im Kino ist Haberlandt bald im Film «Fenster zum Sommer» von Hendrik Handloegten zu sehen (Kinostart 3. November).

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Lambeck schenkt ein - Der Charme deutscher Spitzenburgunder

Lambeck schenkt ein: Der Charme deutscher Spitzenburgunder

Foto: CarpathianPrince - Fotolia

07.09.2011 ? 23:49 Uhr

Von Martin S. Lambeck

Deutsche Spätburgunder werden auf dem internationalen Markt für die Rebsorte Pinot Noir allmählich zur ernsthaften Konkurrenz für Frankreichs berühmte Bourgogne-Weine.

Da die Menge bedeutender französischer Pinot Noirs kleiner als jene der Bordeaux-Weine ist, werden sie angesichts der internationalen Nachfrage immer teurer. Da lohnt sich dann der Preisvergleich. Für deutsche Spitzenburgunder zahlt der Weinfreak zwischen 60 und 90 Euro pro Flasche. Vergleichbare französische Weine der Oberklasse sind für rund 200 Euro pro Flasche zu haben.

In der Top-Klasse ist man sehr schnell 1000 Euro und deutlich mehr pro Flasche los. Das bisherige Problem deutscher Spitzenburgunder war: Die Weine mussten spätestens in 10 Jahren getrunken sein. Sonst waren sie dahin. Wenige Ausnahmen bestätigten früher die Regel: Bernd Philippi in der Pfalz hatte bei seinen Reserven schon Anfang der 90er Jahre Laufzeiten jenseits der 10-Jahres-Marke. Hans-Peter Wöhrwag in Untertürkheim schaffte so etwas, von Gerhard Roth in Franken kann man heute noch die 99er trinken und von Paul Fürst öffne ich gerade die 97er Spätburgunder ?R? und Frühburgunder ?R?. Das ?R? steht für ?Reserve?.

Andere schufen tolle Rotweine, aber sie mussten innerhalb von 10 Jahren getrunken sein. Das hat sich inzwischen bei den Spitzen im deutschen Burgunder geändert. Die Weine werden mit viel frischem Barrique und langer Maischegärung ?hart? gemacht für eine lange Entwicklung.

Bleiben wir dennoch beim fränkischen Ausnahmewinzer Paul Fürst und seinem Sohn Sebastian. Vater und Sohn markieren mit ihren Weinen national und international eine Spitzenklasse, in der es nur wenige andere Namen wie Meyer-Näkel, Joachim Heger oder Becker in Schweigen neben den oben genannten gibt. Wer keine 90 Euro für eines der Großen Gewächse aus dem Hause Fürst ausgeben will, der kann auch etwas bescheidener einsteigen. Der ?normale? 2009 Klingenberger Spätburgunder trocken ist ein Burgunder, an den viele Große Gewächse anderer Erzeuger nicht heranreichen.

Da sich dieser Wein wie französische Burgunder noch lange entwickelt, muss er zum Genuss heute 45 Minuten kalt in der Karaffe dekantiert werden. Dann zeigt der Wein seine Aromen von Erdbeere, Holunder und einem ersten Anflug von Roter Beete, die mit zunehmendem Alter intensiver wird. In späteren Jahren werden sich noch Vanille und andere Gewürztöne hinzu gesellen.

Seinen ganzen Charme wird dieser Klingenberger aus einem großartigen Jahrgang frühestens in drei Jahren entwickeln. Man kann ihn aber wesentlich länger im Keller reifen lassen. Der Preis von 27 Euro pro Flasche ist gegenüber den 70 Euro für einen vergleichbaren Franzosen sehr zivil.

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GQ Oktober-Ausgabe: ?Eckart war ein Revolutionär"

Ferran Adrià gilt als Begründer der Molekularküche und wird als Jahrhundertkoch gefeiert, ebenso wie Sternekoch Eckart Witzigmann, der allerdings eher für den klassischen Koch-Stil steht. ?Ich schätze den Mann sehr. Er hat die Art des Kochens in Deutschland stark verändert. Was wir machen, ist nicht so unterschiedlich ? vielleicht im Ergebnis, aber nicht in der Herangehensweise. Eckart war ein Revolutionär, und als solcher versteht er die Revolutionen, die seiner nachfolgen?, sagt Adrià jetzt im Interview mit GQ über seinen Kollegen.

Adrià selbst bezeichnet seinen Koch-Stil als ?Avantgarde-Küche?, die häufig mit dem Einsatz ungewöhnlicher Kochutensilien gleichgesetzt wird: ?Die Leute glauben, wir betreiben Weltraumforschung, aber das Verwenden von Stickstoff ist nicht absurder oder gefährlicher als kochendes Wasser oder heißes Öl?, sagt der Katalane. Für sein berühmtes Restaurant ?El Bulli? in Barcelona bedeute dies: ?Wir sprechen mit Chemikern. Und Designern und Historikern. Aber in der Küche sind bloß Köche?, so der Starkoch.

?Es gibt zu viele Tabus.? In der Kinodokumentation ?El Bulli ? Cooking in progress? (Kinostart 15.9.) gewährt Ferran Adrià einen Einblick in seine tägliche, kulinarische Forschungsarbeit ? ein nicht für jedermann verständliches Feld, wie er erfahren musste: ?Es ist sinnlos, mit der Masse über Essen zu philosophieren. Den meisten gefällt der Gedanke einer kulinarischen Philosophie. Aber sobald man in die Tiefe geht, hört einem keiner mehr zu.? Dabei sei es vor allem wichtig, sich auch beim Essen von Konventionen zu lösen, glaubt Adrià: ?Besonders bei der Avantgardeküche ist es keine Sache, alles zu verstehen, sondern einfach mal auszuprobieren, zu genießen. Es gibt zu viele Tabus.? Er wehre sich dagegen, sich kategorisch einzuschränken ? auch wenn es um den Verzehr von Haustieren gehe: ?Um ehrlich zu sein: So ein Tabu kenn ich nicht.? Allerdings kennt auch er klare Grenzen und betont: ?Aber ich würde keine Ratten essen.?

Das vollständige Interview mit Ferran Adrià lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von GQ.

GQ - 09. September 2011

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Fritzi Haberlandt: Vorname macht mich selbstbewusst

von dpa, dpa-infocom, letzte Änderung: 09.09.2011

Für ihren ungewöhnlichen Vornamen hat sich die Schauspielerin Fritzi Haberlandt (36) schon oft rechtfertigen müssen. «Nein das ist kein Spitzname. Nein, das ist keine Abkürzung» habe sie oft sagen müssen.

Fritzi Haberlandt: Vorname macht mich selbstbewusst

Fritzi Haberlandt ist schon oft zu ihrem ungewöhnlichen Vornamen befragt worden.

«Das stählt und hat mich darauf vorbereitet, für mich einzustehen», sagte die von Bühne und Film («Liegen lernen») bekannte Darstellerin dem «Süddeutsche Zeitung Magazin». Auch modisch habe sie ihr Name beeinflusst und geprägt: «Fritzi klingt lustig und heiter. Möglich, dass ich mich deshalb unbewusst für den flippigen Typ entschieden habe.» Im Kino ist Haberlandt bald im Film «Fenster zum Sommer» von Hendrik Handloegten zu sehen (Kinostart 3. November).

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Sexy Foto-Projekt - Studenten zeigen uns Natur pur

Nackt-Shooting im Wald Lüneburger Studenten zeigen fast alles

Ganz schön hot: Katrin (24) kuschelt mit einem Kürbis. Mit sexy Fotos wie diesen wollen Studenten aus Lüneburg ein Behinderten-Wohnprojekt unterstützen</p>

Foto: dpa

1 von 7

06.09.2011 ? 20:13 Uhr

Studentin Katrin (24) schmiegt sich an einen großen, runden Kürbis. Sie ist so nackt wie Gott sie schuf ? bis auf die langen, falschen Wimpern. Auf einem anderen Bild setzt Laura (21) ihre Kurven auf einer moosüberwucherten Treppe in Szene. Auch Laura zeigt viel ? aber nicht zu viel. Die Fotos sind sexy, doch nicht skandalös.

Es sind Motive für das Kalenderprojekt ?Beautiful by Nature?, für das Studenten aus Lüneburg die Hüllen fallen ließen. Der Titel ist Programm: Männer und Frauen posieren in freier Natur, Kulisse sind die Wälder und Felder der Region Lüneburg. Nicht nur fürs Auge ist der Kalender gedacht ? er soll auch einen guten Zweck erfüllen: Ein Teil der Erlöse kommt dem Behinderten-Wohnprojekt Sprungbrett zugute.

Fotografin Tina Höltmann ging es bei der Arbeit nicht darum, Hochglanz-Pin-ups wie aus dem Studio zu machen. Ihre Models müssen nicht schlank und durchtrainiert sein. ?Es können ruhig auch mal ein paar Kurven sein?, so Höltmann. Studentinnen für das Projekt zu gewinnen sei kein Problem gewesen. Einige Männer habe sie jedoch überreden müssen. Sie seien viel schüchterner als die Mädchen.

Die Fotoarbeiten sind abgeschlossen, jetzt geht der Kalender in den Druck. Die zwölf Kalenderblätter sind beidseitig bedruckt: Der Betrachter kann jeden Monat zwischen einer nackten Studentin und einem nackten Studenten wählen. Da dürfte die Wahl nicht immer leicht fallen...

Einen Vorgeschmack auf den Kalender gibt Ihnen unsere Fotogalerie.

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