Inès de la Fressange: Lagerfeld und der vermeintliche Rauswurf einer Muse

Sie war das erste Exklusiv-Model von Chanel: Inès de la Fressange. Ein Gespräch über die Nöte der Pariserinnen und die Komplexe von Karl Lagerfeld.

Inès de la Fressange war Supermodel, bevor es Supermodels gab, hatte als Erste überhaupt einen Exklusivvertrag mit Chanel. 1989 endete die Liaison, die eloquente Tochter aus adligem Haus hatte für die ?Marianne?, deren Büste in jedem französischen Rathaus steht, Model gestanden und Karl Lagerfeld reagierte genervt: ?Ich will kein Denkmal ankleiden, das ist zu vulgär.?

Der Zwist ist längst vergessen, 2010 brandete beim Chanel-Defilee im Grand Palais plötzlich Applaus auf: Lagerfeld hatte seine ehemalige Muse noch einmal gebeten, für ihn zu laufen. Mit ihrem Charisma und ihrer lässigen Eleganz verkörpert sie eine Klasse für sich, auch mit 54 Jahren.

Der Auftritt war ein amüsanter Ausflug, seit einigen Jahren führt sie gemeinsam mit dem Designer Bruno Frisoni das Kultschuh-Label Roger Vivier. Im Knesebeck-Verlag ist soeben ihr Buch ?Die Pariserin? auf Deutsch erschienen, ein amüsanter, verspielter und handfester Stilratgeber zugleich. Sehr Fressange halt.

Bei dem Besuch sitzt die Unternehmerin, Autorin und verwitwete Mutter von zwei Töchtern in ihrem Büro in dem von ihr eingerichteten Roger-Vivier-Geschäft auf dem Faubourg-Saint-Honoré. Der kleine Raum ist bunt, vor allem Pink, unzählige Fotos zieren die Wände. Dazu Kitsch-Chic vom Trödel, ein Plastik-Leopard. Sie trägt einen champagnerfarbenen Kaschmirpullover, dreiviertellange helle Jeans und Mokassins. Und natürlich sieht sie nicht aus wie 54 Jahre alt.

Welt Online: In Ihrem Buch geht es um Pariser Chic. Kann man den tatsächlich lernen?

Inès de la Fressange: Nun, das Buch ist vor allem ?für meine neue beste Freundin...? Wo die drei Punkte stehen, kann jede Leserin ihren Namen eintragen. Ich glaube, wenn man in einer Stadt ist, ist es immer besser, Leute zu kennen, die einem sagen können, in welches Restaurant oder in welche Boutique man gehen kann. Weil man seinen Freunden vertraut.

Welt Online: Also ist das Buch eher für die praktischen Nöte der Pariserin...

Inès de la Fressange: Es ist vor allem parteiisch. Man braucht ja keinen Guide, in dem steht: ?Christian Dior, Avenue Montaigne?, das finden Sie auch im Computer. Ich wollte nicht jedes Arrondissement und alle Designer berücksichtigen. Im Grunde sind das die Adressen, wo ich selbst am häufigsten hingehe.

Welt Online: Sehr schön, aber was genau hat es jetzt mit der Pariserin auf sich?

Inès de la Fressange: Nun, wo immer ich auf der Welt hinfahre, spricht man mich auf ?die Pariserin? an. Ich hab' dann immer gesagt, ?Ja, ja, aber die Mailänderinnen sind viel mehr à la mode und so weiter?. Aber die Journalisten waren immer irgendwie enttäuscht. Ich habe mich geweigert, darüber nachzudenken. Aber dann hat mich der Verlag irgendwann gebeten.

Welt Online: Wer verkörpert denn für Sie die wahre Pariserin?

Menschenrechtlerin
Die Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin

Inès de la Fressange: Viele ? jemand wie die Schauspielerin Arletty etwa, die sehr volksnah sprach, dabei aber eine elegante Haltung verkörperte, oder Jane Birkin, die einen englischen Akzent hat, aber ihre Art zu leben, ihr politisches Engagement, das ist sehr ?Marianne?. Es gibt keine Petition, die Jane Birkin nicht unterschrieben hätte. Und sich für Menschenrechte zu engagieren, ist sehr französisch.

Welt Online: Das Geheimnis der Pariserin hat also etwas mit der Verbindung von Chic und Schlichtheit zu tun?

Inès de la Fressange: Es ist eine Geisteshaltung, ein ?État d'esprit?. Es gibt keine klare Silhouette oder ein bestimmtes Kleidungsstück. </p>

Welt Online: Was gehört denn auf die Liste Ihrer unverzichtbaren Standards?

Inès de la Fressange: Ein Blazer, eine weiße Jeans, ein dunkelblauer Pullover ... steht jedem.

Welt Online: Kaschmir?

Inès de la Fressange: Nicht unbedingt, ich bin gar nicht so ein Snob.

Zu viele Klunker
Weniger ist mehr - so illustriert Inès de la Fressange ihre Pariser Moderegeln

Welt Online: Wenn Sie einer Frau, die neu nach Paris kommt, einen Rat geben müssten, womit sollte sie anfangen?

Inès de la Fressange: Ich würde damit anfangen wegzulassen. Ich sehe viele Frauen, die Ohrringe tragen und eine Halskette und Ringe und einen Armreif. Da ist es schon einmal nicht schlecht, das ein oder andere abzustreifen. Außerdem sollte man aus seiner Garderobe all die Dinge entfernen, die man mal gekauft hat, weil man sie ganz witzig fand. Kleider sollten nie witzig sein, sondern die Person.

Welt Online: Sie sind in Saint-Tropez geboren, ihre Mutter ist Argentinierin. Gibt es an Ihnen etwas, von dem Sie sagen würden, das ist sehr unpariserisch?

Inès de la Fressange: Ja, ich habe auf dem Land gelebt, bis ich zwanzig Jahre alt war. Das ist schon einmal nicht sehr pariserisch. Und dann bin ich nicht unbedingt das, was man im Sinne der 70er-Jahre eine ?befreite Frau? nennen würde. Ich habe doch noch so leicht klischeehafte Vorstellungen von Männern und Frauen.

Welt Online: Inwiefern?

Inès de la Fressange: Na ja, dass Frauen halt ein wenig beschützt werden müssen, feminin sein dürfen und die Kinder vor allem anderen kommen. Dass Frauen auch ein bisschen grazil sein sollten, und der Mann ein bisschen Macho. Auch dieser Frauentyp, der sehr diskussionsfreudig ist und sich politisch engagiert, sich aber erkennbar wenig um sich selber kümmert ? das sagt mir eher nicht so zu.

Welt Online: Sie haben die Modebranche von allen Seiten kennen gelernt, als Mannequin, aber auch als Unternehmerin. Wie hat sich die Branche gewandelt?

Inès de la Fressange: Es ist ein enormes Geschäft geworden. Das hat dazu geführt, dass die Business-Leute mehr und mehr das Geschäft bestimmen wollen. Darüber haben sie aber oft vergessen, dass das Entscheidende das Produkt ist. Viele Dinge, die irgendwann Klassiker geworden sind, waren Dinge, an die kaum jemand geglaubt hat. Das ist vielleicht der Berührungspunkt mit der Kunst. Es gab sicher auch Leute, die die ?Demoiselles d'Avignon? damals nicht gekauft hätten, als Picasso sie gemalt hat. So war das wohl auch bei Chanels gesteppter Handtasche.

Business-Leute wissen oft nicht, dass Mode erst einmal existieren muss, um zum Klassiker zu werden. Als Karl Lagerfeld 1983 für Chanel ausgewählt wurde, war der Erfolg ja nicht selbstverständlich. Es gab ein Risiko. Heute ist viel Geld im Spiel, aber auch viel Angst. Viele Firmen tun so, als sei das Produkt das Unwichtigste. Aber das Produkt, das man in einer Boutique sieht, ist das, was das Begehren weckt. Und letztlich geht es um das Begehren, nicht um Bedürfnisse.

Welt Online: Sie haben Karl Lagerfeld erwähnt, mit dem hatten Sie einst einen berühmten Disput...

Inès de la Fressange: Ja, aber das ist 30 Jahre her.

Welt Online: Als Sie ? damals noch bei Chanel unter Vertrag ? für die ?Marianne? Modell stehen sollten, schimpfte Lagerfeld, das sei ?vulgär?, er wolle keine Kleider für ein Denkmal entwerfen. Kurz darauf endete ihre Zusammenarbeit. Inzwischen arbeiten Sie gelegentlich wieder zusammen. Wie haben Sie sich denn vorher versöhnt?

Inès de la Fressange: Was an Karl amüsant ist, ist, dass er keinen Filter hat zwischen dem, was er sagt und dem, was er denkt. Und er ist in der Lage alles zu sagen. Es ist noch nicht lange her, da hat er an einer Fernsehsendung teilgenommen wird, die nachmittags läuft und bevorzugt von Damen in einem gewissen Alter gesehen wird, und da hat er plötzlich erzählt, dass er tagsüber gerne in Damenunterwäsche herumläuft, also etwas, was man eher nicht in dieser Art Sendung erzählt. Das war sehr lustig.

Das Buch
"Pariser Chic. Der Style-Guide" erscheint im Oktober 2011 bei Knesebeck und kostet 24,95 Euro

Na ja, irgendwann hat er wahrscheinlich festgestellt, dass ich während all der Jahre weiterhin gesagt habe, dass er jemand mit immensem Talent ist, mit einem unglaublichen Wissen über die Geschichte der Mode. Und er ist jemand, den ich schon so lange gut kenne, dass ich ihm nie wirklich böse sein konnte. Außerdem: Im Gegensatz zu dem, was in vielen Zeitungen geschrieben wurde, war ich es, die entscheiden hatte, Chanel zu verlassen. Er war ein Angestellter wie ich. Es war also keinesfalls so, dass er mich gefeuert hatte. Ich hatte damals entschieden, dass es genügte mit diesen Kindereien. Über Karl gibt es inzwischen sicher Milliarden von Portraits und Artikeln, aber ich habe selten treffende gelesen.

Er ist jemand, der sich vor allem amüsieren möchte und jede Art von Witzen liebt. Er ist jemand, der relativ leicht zugänglich ist, und jemand, der, sobald er feststellt, dass jemand über einen Hauch von Esprit verfügt, ein bisschen originell ist ? dann interessiert ihn das. Er ist kein Snob, auch wenn man das vielleicht denken könnte, weil er die ein oder andere Bemerkung fallen gelassen hat, die vielleicht definitiv klingt. Aber ihm gehen solche Bemerkungen derart leicht über die Zunge, dass er in der Lage ist, das Gegenteil von dem zu behaupten, was er sechs Monate vorher gesagt hat. Ohne, dass es so wirken würde, dass er gerade das Gegenteil behauptet. Das ist sein großes Talent. Er ist jemand, der immer in der Gegenwart lebt.

Und ein sehr angenehmer Zeitgenosse, ab dem Moment, wo er entschieden hat, dass Sie amüsant und geistreich sind. Er ist vor einer Weile zu einem Cocktail hier gewesen, ich habe ihm mein Büro gezeigt, meine Tochter war da, und es war recht heiter, er fand das Büro lustig. Und als er hinaus ging hat er so etwas gesagt wie (ahmt Lagerfels Akzent nach), ?Die ist schon ulkig, Inès?. Ich weiß, wie er funktioniert. Wenn ich jetzt ein finsteres Büro gehabt hätte, dann hätte er so etwas gesagt wie ?Quelle horreur!? Er lebt im Moment. Ich habe schon erlebt, wie er Witze über Leute gemacht hat, und wenig später dann über die selbe Person etwas wie ?die ist gar nicht übel.?

Welt Online:Also hat er sich nie bei Ihnen entschuldigt?

Inès de la Fressange: Nein, wir sind uns ja öfter begegnet und ich hab ihn natürlich hoch genommen: ?Du hast aber viele Ringe, muss ganz schon schwer sein??. Wahrscheinlich habe ich mit ihm auf eine Art geredet, in der niemand mehr mit ihm spricht. Aber er mag das, er braucht nicht den totalen Respekt. Deshalb witzel ich immer ein bisschen, wenn ich ihn sehe: ?Oh là là, Du bist aber dünn geworden, demnächst kannst Du selbst auf's Plakat und ich kann mir mal Deine Jeans leihen.? So in der Art.

Modenschau
Inès de la Fressange auf dem Laufsteg für den Designer Jean-Paul Gaultier

Naja, und dann habe ich dieses Défilé für Jean-Paul Gaultier gemacht, es sorgte für ziemlich viel Aufregung in den Medien, plötzlich riefen mich alle möglichen Journalisten an und fragten: ?Was hat die Rückkehr der reifen Frau auf den Laufsteg zu bedeuten??

Dabei habe ich einfach nur zwei Kleider in der Show eines Freundes getragen, da muss man ja noch keine Theorie draus machen. Aber wahrscheinlich hat Karl, der ja komplett überinformiert ist und sämtliche Zeitungen liest, dieses Ding von Gaultier gesehen und sich gedacht: ?Das wäre doch lustig, wenn Inès zu Chanel zurückkehrt. Ein paar Leute werden sich vielleicht an die Epoche der Dinosaurier erinnern.?

Ich glaube jedenfalls, dass er weniger kopfgesteuert ist, als man denkt. So funktioniert er. Er flieht vor allem, was er für schwer oder qualvoll hält. Er würde nie jemanden in einem Krankenhaus besuchen. Das ist für ihn Terror. Ich glaube in gewisser Weise ist er ein Kind geblieben.

Welt Online: Das muss man vielleicht, wenn man ein Leben lang kreativ sein will?

Inès de la Fressange: Ich glaube ja. Er macht sich oft über mich lustig und sagt, ich hätte meine Karriere verfehlt und wäre besser Psychoanalytikerin geworden. Er mag das Ernsthafte oder Spirituelle nicht: ?Ah quelle horreur. Sprechen wir nicht davon. Dafür sind wir nicht hier.? Er hat Angst vor diesen Dingen.

Welt Online: Und Sie? Hatten Sie immer schon die Neigung zum psychoanalysieren?

Inès de la Fressange: Ich habe sicherlich so eine Neigung. Vor Jahren habe ich einmal in einem Magazin gesagt, dass mich Karls Komplexe rühren. Ich fand das ganz süß, dass er diese Tendenz hat, lange Hemden oder Pullover zu tragen, weil er seine Hände verbergen will. Das war eher zart gemeint. Aber dann kam ich im Studio bei Chanel an und er war sauer. ?Aha, wir machen also freudianische Analysen, dass ich meine Hände verstecke??

Er scherzte zwar, aber das hat er nicht so geschätzt. Je älter ich werde, desto interessanter finde ich es, den Dingen ins Gesicht zu sehen. Dem Alter, der Krankheit, dem Tod. Darüber nachzudenken ist die beste Art und Weise sich darauf vorzubereiten. Karl dagegen arbeitet, arbeitet und arbeitet.

Welt Online: Haben Sie in der Modebranche echte Freunde?

Inès de la Fressange: Doch, doch. Natürlich ist die Medienaufmerksamkeit in der Modebranche extrem hoch. Deshalb stellt man sich das so schrecklich vor. Aber wenn man über die Postfiliale an der Ecke genau so viel berichten würde, hätte man wahrscheinlich auch den Eindruck, dass es dort fürchterlich zugeht. In meinem Berufsleben gibt es einige Menschen, die ich sehr schätze und die in 30 Jahren enge Freunde geworden sind.

Ich denke an Jean-Jacques Picart, den Berater Bernard Arnaults, der früher ein Partner von Christian Lacroix war. Das ist wirklich ein Freund, den ich auch im Urlaub treffe und sehr mag. In meinem Alltag habe ich zum Glück mit Leuten zu tun, die ich sehr bewundere, wie Bruno Frisoni, der unsere Kollektion entwirft. Alles in allem habe ich in dieser grausamen Modewelt viel Glück gehabt.


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Film über Sex-Unternehmerin: Franka Potente ist von Beate Uhse beeindruckt

Im ZDF spielt Franka Potente die Erotik-Unternehmerin Beate Uhse. Im Interview spricht die Schauspielerin über den Film ? und warum sie ihr Privatleben strikt abschirmt.

Beate Uhse ? ein Name, der auch rund zehn Jahre nach dem Tod der Sex-Unternehmerin noch polarisiert. Das ZDF hat Uhses Lebensgeschichte mit Franka Potente in der Hauptrolle verfilmt.

Welt Online: Beate Uhse ist über ihren Tod hinaus ein Begriff in Deutschland ? die einen rümpfen immer noch die Nase, die anderen klopfen sich auf die Schenkel. Haben Sie nicht auch früher Witze gemacht?

Potente: Nein, Witze habe ich nicht gemacht. Ich wusste immer, zumindest oberflächlich, wer Beate Uhse ist, und kannte ihre Läden, aber das war's eigentlich. Ihren ganzen interessanten Hintergrund habe ich eigentlich erst durch den Film erfahren.

Tolle, starke Frau, finde ich. Das hat mich an dem Projekt gereizt. Man kennt nur eine "skandalöse" Oberfläche einer Person, und dahinter verbirgt sich eine verletzliche, sehnsuchtsvolle Frau, die versucht hat, alles was ihr lieb und teuer war unter einen Hut zu kriegen.

Welt Online: Fehlt vielen Menschen, vornehmlich vielleicht auch Frauen, heute der Mut, mit aller Konsequenz in die berufliche Unabhängigkeit zu gehen wie Beate Uhse?

Potente: Unabhängig und eigenständig zu sein entgegen aller Widrigkeiten, ist, glaube ich, für jeden schwer. Frauen sind historisch mehr daran gewöhnt. Was wir kennen, ist immer die scheinbare Unvereinbarkeit von Karriere und Familie.

Das ist mittlerweile für Frauen, zumindest in Metropolen, einfacher, aber in anderen Kontexten - oder Kulturen - immer noch undenkbar. Damit hatte Beate auch zu kämpfen. Das zeigt der Film sehr gut. Sie musste Mutter und Ehefraudasein vereinbaren mit einem Riesenjob: Sie war vor allem Unternehmerin.

Welt Online: Um die Dreharbeiten wurde im vergangenen Jahr ein Riesengeheimnis gemacht. Sie waren schwanger, und es hieß, sie wurden gestalkt.

Potente: Ein Künstler hat nicht die Verpflichtung oder Aufgabe, die Welt von privaten Ereignissen in Kenntnis zu setzen oder sich von der Öffentlichkeit eine "Bestätigung" dafür einzuholen. Meine Arbeit als Schauspielerin und Autorin hat öffentlich Relevanz, nicht mein Privatleben. Ich habe nie viel darüber gesprochen und tue das auch jetzt nicht.

Wie jede Familie, die Zuwachs bekommen hat, ziehen wir uns ins Privatleben zurück und genießen das. Ich lade das Publikum ein, sich meine Filme anzuschauen oder meine Bücher zu lesen, das war's. Mein, unser Privatleben, gehört uns, da haben wir ein Recht drauf. Wir dulden keine Fotografen in unserem Umfeld, die unser Kind oder uns fotografieren wollen. Die Öffentlichkeit ist in unserem Privatleben nicht erwünscht. Da ziehen wir eine Grenze, die wir bitten zu respektieren.

Welt Online: Sie leben mit Ihrer Familie in den USA, werden Sie eines Tages wieder in Deutschland leben?

Potente: Unsere Tochter wächst in den USA auf.

"Beate Uhse ? Das Recht auf Liebe" am Sonntag, 9. Oktober 2011, um 20.15 Uhr im ZDF


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Ab ins Körbchen - Sexy BHs für große Brüste

BH von Fantasie

Brust-Frust ade! So werden große Brüste sexy verpackt

Schluss mit hautfarbenen Liebestötern! Zarte Spitze und Muster gibt es auch in großen Größen. Modell Simone von Fantasie, bis Cup FF, ca. 53 Euro

Foto: Enamora.de

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06.10.2011 ? 23:51 Uhr

Große Brüste: Lange Zeit waren Sie für Frauen ein schweres Stylingproblem. Von sexy BHs in den Geschäften keine Spur. Diese Zeiten haben sich Gott sei Dank geändert.

Sexy Dessous gibt es heutzutage auch in den Körbchengrößen D bis G. ?Auch im 'Plus-Size'-Bereich werden duftige Stoffe und zarte Spitzen eingesetzt?, weiß Jutta Zmaila, Chefdesignerin des Unterwäsche-Unternehmens Naturana Dölker in Gomaringen.

Welche BH-Form ist für große Brüste ab Körbchengröße D empfehlenswert? Der Tipp der Expertin: ?Grundsätzlich empfiehlt sich für eine große Brust ein BH aus Materialien, die eine reduzierte Elastizität besitzen. Es ist sehr wichtig, dass Brustgewebe zu stützen und somit die Eigenbewegung der Brust auf ein Minimum zu reduzieren.

Ein festes Rückenmaterial ist ebenso von immenser Bedeutung. Es gibt Halt und garantiert den perfekten Sitz der Cups. Dadurch wird auch der Druck, der über die Träger auf den Schultern lastet, abgemildert. Die Form als solche, ob Bügel-BH oder Soft-Cup, ob genäht oder nahtlos, ist bei diesen Voraussetzungen nach Belieben wählbar.?

?Gemoldete?, also nahtlose Körbchen werden in einem speziellen Verfahren hergestellt: Unter Einfluss von Hitze und Druck wird der Stoff dauerhaft in die Büstenform gepresst. ?Der Vorteil eines gemoldeten Körbchens liegt darin, dass keine Cup-Naht für Irritationen sorgt. Unter eng anliegender Kleidung perfekt?, sagt die Designerin.

Nur die wenigsten Damen mit üppigem Vorbau wollen ihre Oberweite mit einem gepolsterten BH zusätzlich betonen und staunen nicht schlecht, dass es in ihren Cup-Größen gepolsterte BH-Modelle gibt. Jutta Zmaila klärt auf: ?Bei den neuen, innovativen Materialien bedeutet die Polsterung nicht automatisch eine optische Vergrößerung des Cups. Sie ist vielmehr eine zusätzliche Stütze oder verringert die Transparenz des Cups.?

Große Brüste sexy in Szene gesetzt: Sehen Sie die Modelle, mit denen das spielend gelingt, in der Fotogalerie!

Der passende BH für jeden Busen   Balconnet, Neckholder, Triangel ? BILD erklärt, welche BH-Form zu welcher Brust passt.   Der passende BH für jeden Busen   NeckholderHat nur einen Träger, der im Nacken geschlossen wird. Sieht bei größeren Brüsten toll aus, zaubert einen sexy Ausschnitt ? auch bei einer birnenförmigen Brust.   Der passende BH für jeden Busen   Push-upStark gepolsterter Bügel-BH, der die Brüste nach oben drückt, dadurch auch bei Frauen mit kleinem Busen ein verführerisches ­Dekolleté formt.   Der passende BH für jeden Busen   BalconnetDie Träger sind seitlich angesetzt, ideal für Oberteile mit großen Ausschnitten. Kann dank abnehmbarer Träger zum träger­losen BH umfunktioniert werden. Setzt kleine bis mittelgroße Brüste gut in Szene.   Der passende BH für jeden Busen   Sport-BHHat sehr breite Träger, die im Rücken zusammengehalten werden. Das gibt auch sehr großen, runden Brüsten guten Halt.   Der passende BH für jeden Busen   TriangelDreieckige Cups vergrößern den Busen optisch, sind vor allem für Frauen mit kleinen, festen Brüsten geeignet.  

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Neues Ranking - Das sind die heißesten Männer der Welt

Platz 10: Prinz Harry macht seinem Ruf als Party-König immer noch gerne alle Ehre. So viel Lebensfreude wird von den Lesern der britischen Glamour mit einem Platz unter den Top Ten belohnt

Die Top Ten Cooler als diese Typen ist keiner!

Platz 10: Prinz Harry macht seinem Ruf als Party-König immer noch alle Ehre. So viel Lebensfreude wird von den Lesern der britischen ?Glamour" mit einem Platz unter den Top Ten belohnt

Foto: dpa Picture-Alliance

1 von 10

06.10.2011 ? 23:51 Uhr

Sixpack, schmachtender Blick, wuschelige Locken. Ein Traummann musste bisher so einiges mitbringen...

George Clooney (50), Brad Pitt (47), Hugh Jackman (42) ? drei Namen, die mit schöner Regelmäßigkeit auf den Listen der ?Sexiest Men? ganz weit vorn zu finden waren. Doch diese Zeiten sind offenbar vorbei. Die Leserinnen der britischen Zeitschrift ?Glamour? haben die 70 Männer mit dem größten Sexappeal der Welt gewählt. Und die Liste der Top Ten macht deutlich: Es zeichnet sich ein Generationswechsel ab.

Im neuen Ranking schaffen es die drei Alt-Beaus mit Müh und Not und einigem Augezudrücken ins Mittelfeld. So findet sich George Clooney auf Platz 48, Brad Pitt auf Platz 49 und Hugh Jackman sogar nur auf Platz 50 wieder.

Gold- und Silbermedaille gehen an einen 25-jährigen und einen Teenager von 19 Jahren. Ein kleiner Tipp: Der neue Traummann gibt sich androgyn und ein bisschen mystisch...

Die Top Ten der neuen Sexsymbole sehen Sie in unserer Fotogalerie ? Ihren persönlichen Favoriten küren Sie im BILD.de-Voting.

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Musicload-Album-Charts

von dpa, dpa-infocom, letzte Änderung: 07.10.2011

PlatzVorwocheKünstler/inTitelLabel
15Andrea BergAbenteuer (Special Edition)Sony
21Andrea BergAbenteuerSony
32RosenstolzWir sind am LebenUniversal
44Udo LindenbergMTV Unplugged - Live aus dem Hotel Atlantic [Doppelzimmer Edition]Warner
57Tim BendzkoWenn Worte meine Sprache wärenSony
6NeuGregorianMasters Of Chant-Chapter 8Sony
7NeuJames MorrisonThe AwakeningUniversal
88Various ArtistsKontor Top Of The Clubs 2011.04Kontor
9NeuRea GarveyCan´t Stand The SilenceUniversal
10NeuDavid GuettaNothing But The BeatEMI

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Larry Hagman spielte gern den Bösewicht

von dpa, dpa-infocom, letzte Änderung: 07.10.2011

Als knallharter Erdöl-Magnat J.R. Ewing verkörperte US-Schauspieler Larry Hagman (80) in der Kultserie «Dallas» zwölf Jahre lang den «Bad Guy».

Larry Hagman spielte gern den Bösewicht

Larry Hagman war gerne fies.

Dem Männermagazin «GQ» erzählte der Hollywoodstar, der selbst als politisch links gilt, wie er die Rolle so überzeugend spielen konnte: «Ich bin in meinem Beruf ein professioneller Lügner. Ich folge dem Drehbuch, das man mir gibt - und fertig». Die Rollen, in denen er intolerante Charaktere verkörpern konnte, hatten für Hagman einen besonderen Reiz: «Sprechen wir es doch aus: Ich habe diese Rollen als Arschlöcher angelegt. Vielleicht weil ich selbst eins bin? Keine Ahnung. Es machte Spaß, es so zu machen.»

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BH von Fantasie

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Foto: Enamora.de

1 von 11

06.10.2011 ? 23:51 Uhr

Große Brüste: Lange Zeit waren Sie für Frauen ein schweres Stylingproblem. Von sexy BHs in den Geschäften keine Spur. Diese Zeiten haben sich Gott sei Dank geändert.

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Welche BH-Form ist für große Brüste ab Körbchengröße D empfehlenswert? Der Tipp der Expertin: ?Grundsätzlich empfiehlt sich für eine große Brust ein BH aus Materialien, die eine reduzierte Elastizität besitzen. Es ist sehr wichtig, dass Brustgewebe zu stützen und somit die Eigenbewegung der Brust auf ein Minimum zu reduzieren.

Ein festes Rückenmaterial ist ebenso von immenser Bedeutung. Es gibt Halt und garantiert den perfekten Sitz der Cups. Dadurch wird auch der Druck, der über die Träger auf den Schultern lastet, abgemildert. Die Form als solche, ob Bügel-BH oder Soft-Cup, ob genäht oder nahtlos, ist bei diesen Voraussetzungen nach Belieben wählbar.?

?Gemoldete?, also nahtlose Körbchen werden in einem speziellen Verfahren hergestellt: Unter Einfluss von Hitze und Druck wird der Stoff dauerhaft in die Büstenform gepresst. ?Der Vorteil eines gemoldeten Körbchens liegt darin, dass keine Cup-Naht für Irritationen sorgt. Unter eng anliegender Kleidung perfekt?, sagt die Designerin.

Nur die wenigsten Damen mit üppigem Vorbau wollen ihre Oberweite mit einem gepolsterten BH zusätzlich betonen und staunen nicht schlecht, dass es in ihren Cup-Größen gepolsterte BH-Modelle gibt. Jutta Zmaila klärt auf: ?Bei den neuen, innovativen Materialien bedeutet die Polsterung nicht automatisch eine optische Vergrößerung des Cups. Sie ist vielmehr eine zusätzliche Stütze oder verringert die Transparenz des Cups.?

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Der passende BH für jeden Busen   Balconnet, Neckholder, Triangel ? BILD erklärt, welche BH-Form zu welcher Brust passt.   Der passende BH für jeden Busen   NeckholderHat nur einen Träger, der im Nacken geschlossen wird. Sieht bei größeren Brüsten toll aus, zaubert einen sexy Ausschnitt ? auch bei einer birnenförmigen Brust.   Der passende BH für jeden Busen   Push-upStark gepolsterter Bügel-BH, der die Brüste nach oben drückt, dadurch auch bei Frauen mit kleinem Busen ein verführerisches ­Dekolleté formt.   Der passende BH für jeden Busen   BalconnetDie Träger sind seitlich angesetzt, ideal für Oberteile mit großen Ausschnitten. Kann dank abnehmbarer Träger zum träger­losen BH umfunktioniert werden. Setzt kleine bis mittelgroße Brüste gut in Szene.   Der passende BH für jeden Busen   Sport-BHHat sehr breite Träger, die im Rücken zusammengehalten werden. Das gibt auch sehr großen, runden Brüsten guten Halt.   Der passende BH für jeden Busen   TriangelDreieckige Cups vergrößern den Busen optisch, sind vor allem für Frauen mit kleinen, festen Brüsten geeignet.  

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Evangelische Kirche - Disziplinarverfahren gegen Pfarrer Fliege

Die Evangelische Kirche im Rheinland will juristisch gegen den als Fernsehpfarrer bekannt gewordenen Jürgen Fliege (64) vorgehen.

Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende ?Rheinische Post? in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf einen Sprecher der Landeskirche. Der 64-jährige Fliege ist Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland im Ruhestand.

Fliege war bereits früher in Konflikt mit der evangelischen Kirche geraten. Zuletzt hatte er Unmut ausgelöst, indem er eine angeblich von ihm spirituell aufgeladene ?Fliege-Essenz? bewarb und vertrieb. In die Flüssigkeit hatte er nach eigenen Angaben durch Gebete ?Trost und Kraft? gesendet. ?Segen verkauft man nicht?, hieß es dazu aus der Landeskirche. Außerdem soll Fliege im Gespräch mit einem Brautpaar über dessen Trauung gesagt haben, Gott und Kirche seien ?erst mal scheißegal?, es komme auf die Seele an.

Nach Informationen der ?Rheinischen Post? hält die Landeskirche den Satz für geeignet, evangelische Amtshandlungen und Glaubensinhalte zu diffamieren. Bereits 1999 hatte Fliege in einem Interview Gott als ?Gauner da oben? bezeichnet.

Die Pressestelle der Evangelischen Kirche im Rheinland bestätigte BILD.de, dass ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde.

?Das Kollegium des Landeskirchenamtes der Evangelischen Kirche im Rheinland hat ein Disziplinarverfahren gegen Pfarrer i.R. Jürgen Fliege eingeleitet. Dem Disziplinarverfahren liegt der Verdacht zugrunde, der Ruhestandspfarrer der rheinischen Kirche habe gegen seine Amtspflichten verstoßen, die in § 32 des Pfarrdienstgesetzes beschrieben sind. In § 32 Absatz 2 heißt es: 'Pfarrerinnen und Pfarrer sind in ihrer Lebensführung, in ihren dienstlichen wie ihrem außerdienstlichen Verhalten, ihrem Auftrag verpflichtet. Sie haben zu berücksichtigen, dass dieser Auftrag sie an die ganze Gemeinde weist und dass sie in besonderer Weise als Zeuginnen und Zeugen Jesu Christi und als Vertreterinnen und Vertreter der Kirche angesehen werden.' Diese Amtspflichten gelten für Pfarrerinnen und Pfarrer unabhängig davon, ob sie im aktiven Dienst oder bereits im Ruhestand sind.?

Was genau der Auslöser für die Einleitung des Disziplinarverfahrens war, dazu wollte man sich nicht äußern.

?Der Inhalt des Verfahrens ist eine Personalangelegenheit und daher vertraulich. Deshalb werden wir dies nicht öffentlich behandeln", heißt es aus der Pressestelle.

Das evangelische Kirchenrecht sieht ein Disziplinarverfahren vor, wenn ein Pfarrer seine ?Amtspflicht vorsätzlich oder fahrlässig verletzt?. Es geht dabei nicht um Abweichungen vom kirchlichen Bekenntnis. Am Ende des Verfahrens kann ein Verweis stehen (wie eine Abmahnung), eine Kürzung der Bezüge oder die Entfernung aus dem Amt. Obwohl Fliege im Ruhestand ist, steht er weiterhin im Dienst der Kirche, kann davon ausgeschlossen werden.

Weiß Jürgen Fliege, dass man juristisch gegen ihn vorgeht?

?Die Einleitung des Disziplinarverfahrens ist mir bekannt. Ich bedauere das. Es hält von wichtiger Arbeit ab. Ein Gespräch hat meine Kirche mit mir vorher nicht gesucht. Aber so kenne ich sie und seufze in alter Treue zu ihr und suchte das Gespräch?, so Fliege zu BILD.de.

Der in Radevormwald bei Wuppertal geborene Jürgen Fliege war Pfarrer in Düsseldorf, Essen und Aldenhoven bei Aachen, bevor er 1994 in der ARD mit einer nach ihm benannten Talkshow auf Sendung ging. 2005 wurde das Format eingestellt. Seit April vergangenen Jahres ist der Pfarrer der zweitgrößten Landeskirche im Ruhestand.

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Gemischt

Wisst ihr eigentlich warum die Frauen so gut riechen????

Weil sie zu 75% aus Orangenhaut bestehen :-))

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Mann rempelt Frau an der Hotelrezeption an. Beide gucken etwas verstört.

Mann: "Wenn Ihr Herz so weich ist wie Ihr Busen, werden Sie mir verzeihen."

Frau: "Wenn Ihr Ding so hart ist wie Ihr Ellenbogen, bin ich in Zimmer 246..."

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Das junge Paar frühstückt.

Er: "Liebling, die Eier..."

Sie: "Hart oder weich?"

Er: "Kraulen!!"

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Sie: "Musst du eigentlich jeden Abend so spät von der Kneipe nach Hause

kommen?"

Er: "Nein - das tue ich freiwillig."

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"Flüstere mir wieder einmal etwas "Dreckiges" ins Ohr....."

Er: "Küche."

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Junge zum Mädchen: Hast du Lust zu mir zu kommen und Zaubertricks zu machen??

Mädchen zum Jungen: Ja klar, was machen wir genau???

Junge zum Mädchen: Na, ich bums dich und du verschwindest danach!!!!

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Kommt ein Tscheche zum Augenarzt. Der hält ihm die Buchstabentafel vor, auf der steht

C Z W X N Q Y S T A C Z, und fragt ihn: "Können sie das lesen?"

"Lesen?" Ruft der Tscheche erstaunt aus, "ich kenne den Kerl!"

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Ein Feuerwehrmann springt die Strasse hoch. Ein Mann hält ihn auf und

fragt:

"Wohin des Weges, du Mann des Feuers?"

Der Feuerwehrmann antwortet: "Zum Herd des Brandes, du Loch des Arsches!"

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Oma macht sich fertig, um mit dem Rad wegzufahren. Fragt klein Erna: "Wo fährst du denn hin?"

"Zum Friedhof, mein Kind."

"Und wer bringt das Rad wieder nach Hause?"

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Früher hat man Mädchen gefunden, die kochen konnten wie ihre Mutter.

Heute findet man Mädchen, die saufen können, wie ihre Väter!

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Was sagt eine Frau, wenn sie zum ersten mal in einem Auto sitzt?

"Toll, drei Spiegel!"

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Was zeigt man einer Frau, die 10 Jahre lang unfallfrei gefahren ist?

Den 2.Gang!

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Es gibt drei Sorten Frauen:

Die Schönen, die Intelligenten und die Mehrheit.

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Was denkt sich eine Frau nach 20 Ehejahren, wenn sie in der Früh in den Spiegel schaut?

"Ha! Das gönn ich ihm!"

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Goldener Herbst - So bereiten Sie Garten und Balkon vor

Langes Wochenende, und die Sonne strahlt über ganz Deutschland! Ideal, um die letzten schönen Stunden im Garten zu verbringen ? und ihn fit für den Herbst zu machen.

Laub und Kompost

?Von Beeten mit immergrünen Pflanzen (Thymian, Lavendel) Laub vorsichtig entfernen. Auf Rasenflächen kann faulendes Laub die Schimmelbildung fördern, muss deshalb entfernt werden. Auch bei Rosen darf Laub nicht liegen bleiben, sonst besteht die Gefahr von Pilzbefall (Mehltau). Ansonsten ist Laub ein guter Frostschutz!

?Zusammengeharktes Laub kann auf den Kompost, wenn es nicht von Schädlingen (Pilze, Miniermotte) befallen ist. Laub von kranken Bäumen wird verbrannt, mit der Kastanien-Miniermotte befallenes Laub kann auch bei speziellen Sammelstellen abgegeben werden (bei der Gemeinde fragen).

Eichen-, Platanen- und Walnusslaub sowie Nadeln von Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche verrotten sehr langsam, sollten lieber getrennt entsorgt werden.

Damit das Laub gut zersetzt wird, kommen zusätzlich Hornspäne auf den Kompost (etwa drei Kilogramm pro Kubikmeter Laub).

Einwintern

?Dahlien, Gladiolen, Calla, Wunderblumen, Indisches Blumenrohr werden jetzt aus der Erde geholt, spätestens wenn sich die Blätter dunkel verfärben. Dazu Pflanzen etwa eine Handbreit über dem Boden abschneiden, die Knollen vorsichtig ausgraben. Anschließend etwa eine Woche trocknen (auch im Freien möglich, wenn frostfrei) und von Erde befreien. Danach Knollen in einer Kiste mit feuchtem Sand oder in offenen Plastiksäckchen (mit kleinen Löchern) in einem dunklen, kühlen Raum (maximal fünf Grad) lagern.

? Geranien (Pelargonien) ebenfalls vor dem ersten Frost etwa 15 bis 20 Zentimeter über der Wurzel abschneiden (alle Blätter entfernen). Wichtig: An den Stängeln mindestens zwei Verdickungen (Knoten) stehen lassen, aus diesen treibt die Pflanze im Frühjahr wieder aus. Danach die Pflanzen aus den Kästen holen und die gröbste Erde vorsichtig entfernen. Gelagert werden sie zu mehreren entweder in offenen Plastiktüten oder in einfachen Blumentöpfen aus Ton. Der Überwinterungsraum sollte hell und kühl sein (maximal acht Grad).

?Immergrüne Kübelpflanzen (Oleander, Fuchsie, Citrussträucher) von Balkon oder Terrasse holen und in einen hellen, kühlen Raum stellen.

Im Winterquartier die Pflanzen nur sporadisch gießen und nicht düngen! Regelmäßig auf Schädlingsbefall kontrollieren.

  Jetzt gibt es in Baumärkten und im Blumenhandel noch bunte Herbstblüher für Garten oder Balkon. Diese Kübelpflanzen blühen zum Teil noch bis in den November. BILD stellt fünf besonders schöne vor.     ?Herbst-AlpenveilchenBlüht bis November in Weiß oder Rosa. Blätter erscheinen im Herbst, verschwinden im Frühsommer. Halb schattiger Standort.     ?ChrysanthemeIhre schönen Blüten in Weiß, Gelb oder Rot sind die Hingucker im Herbstgarten. Je nach Sorte blühen sie bis in den November, brauchen einen sonnigen Standort.     ?Herbst-EnzianMit knallblauen Blüten fällt er trotz seiner geringen Höhe (bis 25 cm) auf. Braucht sauren, durchlässigen Boden, blüht bis November.     ?Herbst-AsterEignet sich gut für sonnige, nährstoffreiche Beete. Ihre Blüten sind weiß, rot, violett oder blau. Manche Sorten blühen bis in den November (z.?B. Glattastern).     ?Herbst-AnemoneBeeindruckt mit großen weißen, rosa bis purpurroten Blüten an langen Stängeln. Halb schattiger Standort mit feuchtem, durchlässigem Boden.  

Pflanzen und säen

? Auch im Oktober kann man noch pflanzen und säen. Wer Stauden selber ziehen will, kann jetzt z.?B. Christrose, Kuhschelle, Enzian oder Buschwindröschen aussäen. Diese Pflanzen brauchen tiefe Temperaturen im Winter, damit sie keimen können.

? Im Gemüsegarten: jetzt Zwiebeln und Knoblauch setzen. Auch Rhabarber kommt jetzt ins Beet. Für ausreichende Nährstoffversorgung ein bis zwei Schaufeln Kompost ins Pflanzloch geben.

?.Auf Balkon oder Terrasse kann jetzt die Winterbepflanzung angelegt werden. Immergrüne Pflanzen (z.?B. zwergwüchsige Buchs- und Koniferensorten) und winterblühende Erika als Gerüst, Frühlingsblüher wie Stiefmütterchen oder Blumenzwiebeln dazwischen platzieren.

Düngen und schneiden

?Das Düngen jetzt einstellen. Nur der Rasen kann jetzt noch eine Kaliumdüngung vertragen ? macht ihn frostfest.

? An Rosen und Stauden abgestorbene Blätter entfernen, das letzte Unkraut auszupfen. Verfaulende Früchte einsammeln. Verblühtes kann stehen bleiben, es dient Insekten als Winterquartier Ausnahme: Stockrosen. Jetzt zurückschneiden.

? Edelrosen NICHT mehr zurückschneiden. Rosenstöcke mit Tannenreisig abdecken oder mit Erde anhäufen.

? Als Frostschutz Beete mit Tannenreisig oder Stroh abdecken.

  Auch nach diesem Sonnen-Wochenende verspricht Dipl.-Meteorologe Dominik Jung (wetter.?net) einen ?Goldenen Oktober?. Zwar wird es zur Wochenmitte wieder kälter mit vereinzelten Schauern, aber schon am kommenden Wochenende rauscht das nächste Hochdruckgebiet heran. Jung: ?Der Oktober wird schön, aber nicht mehr ganz so warm wie die letzten Septembertage. Der November wird dagegen eher zu kühl und unbeständig?. (kl)  

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