: Heute: Prof. Dr. Paula Lambert

Als Sexologin auf neuem Terrain - Paula Lambert, unsere Expertin für allzu Zwischenmenschliches, sagt die Wahrheit - total ungeschminkt

Schon immer wollte ich wissenschaftlich arbeiten. Aber Mimi hat mich mit Erfolg von der Beendigung meines Studiums abgehalten und mir so eine Karriere als unzüchtige Professorin verwehrt. Ich wäre richtig gut gewesen, das weiß ich. Vielleicht hätte ich mir eine dieser kleinen Lederpeitschen besorgt, um damit gelegentlich auf das Pult zu schlagen. Aufmerksamkeit ist schließlich der Schlüssel zur erfolgreichen Hausarbeit, dass weiß jeder. In den USA ist es ja durchaus üblich, sich ein paar Noten hochzuschlafen, wirklich, ich hätte nichts dagegen gehabt.

Hauptteil: Die Vielfalt des Penisunivsersums

Aber es ist, wie es ist. Stattdessen schreibe ich eben in meiner Freizeit wissenschaftliche Abhandlungen über interessante Zustände. Zum Beispiel dieses: ?Blut- und Fleischpenis ? Vor- und Nachteile erstaunlicher Naturphänomene?.
Früher dachte ich ja, dass ein Penis eben ein Penis ist. Tatsächlich sind sie eben so mannigfaltig wie etwa Hunderassen. Manche mag man, manche eher nicht. Bei Hunden zum Beispiel mag ich Spitze nicht ? das Ulkige ist, dass es mir mit Penissen ebenso geht.

Abschließende Diskussion - Vor und Nachteile

Ich bin jedenfalls bei meiner Recherche auf sehr viele unterschiedliche Meinungen gestoßen. So bevorzugen die einen den Blutpenis, weil er beispielsweise beim Radfahren gut zu verstauen ist, und Rad fahren macht Männer froh. Andere wiederum schätzen den Fleischpenis, weil der auch bei Kontakt mit sehr kaltem Wasser seine Formschönheit nicht verliert und man mit ihm besser vor seinen Freundinnen angeben kann. Natürlich lohnt es sich, beide Ausgaben von Nahem zu betrachten.

Lesen Sie nächste Woche: der Fleischpenis.

Fragen sie Paula

...aber beschweren Sie sich nicht über die Antworten! Schreiben Sie ihr eine Email oder hinterlassen Sie hier einen Kommentar.

E-Mail: paula_extern@gq.de

Paula Lambert - 18. August 2011

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Stylecheck - So versuchen die Promis zu glänzen

Darryn Lyons, Justin Bieber und Dennis Rodman

Stars im Stylecheck Goldene Zeiten, dunkle Zeiten

Darryn Lyons, Justin Bieber und Dennis Rodman versuchen es mit Gold und Silber ? ein glänzender Auftritt geht trotzdem anders

Foto: Reuters, dpa Picture-Alliance

1 von 12

19.08.2011 ? 23:50 Uhr

Bei den Promis brechen goldene Zeiten an. Glänzende Aussichten? Wahrlich nicht. Justin Bieber, Darryn Lyons & Co. sehen in Gold und Silber wenig glamourös aus. Voten Sie den schrecklichsten Fummel letzter Woche im Stylecheck!

Wirf Gold und Silber über mich ? Frau Holles Goldmarie ist in unserer Fantasie eine glanzvolle Schönheit. Wenn der Metallic-Look Einzug in die Männermode hält, sieht das leider anders aus.

Mädchenschwarm Justin Bieber (17) kam zu den ?Do Something Awards? mit einer goldenen Hose, die ihm jederzeit von der Hüfte zu rutschen drohte. Der Goldschimmer seiner Hose passte zwar zur Haarfarbe des Sängers, jedoch nicht zu seinem coolen Image. Zu feminin, zu verkleidet, zu gewollt ? Gold sollten höchstens Justins Platten sein.

Gewohnt kostümiert zeigte sich der frühere Basketball-Spieler Dennis Rodman (50) in Springfield (Massachusetts), wo er in die ?NBA Hall of Fame? aufgenommen wurde. Rodman, der für seine Eskapaden ? nicht nur die modischen ? bekannt war, sagte in seiner Dankesrede: ?Ich wollte einfach immer ein schillerndes Individuum sein.? Dies unterstrich er mit einem Auftritt in silbergrauem Sakko, zu dem er Hut und Federboa kombinierte.

Textiler Glanz macht noch lange keinen glänzenden Auftritt, wie Darryn Lyons (46) letzte Woche bewies. Der Promi-Experte zog ins britische Promi-?Big Brother?-Haus ein und kleidete sich für diesen Anlass fast komplett in Gold. Kurzbeschreibung seines Outfits: viel Glitzer ? aber kein Glamour.

Welche Stars letzte Woche mit dem Styling überfordert waren, sehen Sie in der Fotogalerie. Wählen Sie den scheußlichsten Fummel!

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Stylecheck - So versuchen die Promis zu glänzen

Darryn Lyons, Justin Bieber und Dennis Rodman

Stars im Stylecheck Goldene Zeiten, dunkle Zeiten

Darryn Lyons, Justin Bieber und Dennis Rodman versuchen es mit Gold und Silber ? ein glänzender Auftritt geht trotzdem anders

Foto: Reuters, dpa Picture-Alliance

1 von 12

19.08.2011 ? 23:50 Uhr

Bei den Promis brechen goldene Zeiten an. Glänzende Aussichten? Wahrlich nicht. Justin Bieber, Darryn Lyons & Co. sehen in Gold und Silber wenig glamourös aus. Voten Sie den schrecklichsten Fummel letzter Woche im Stylecheck!

Wirf Gold und Silber über mich ? Frau Holles Goldmarie ist in unserer Fantasie eine glanzvolle Schönheit. Wenn der Metallic-Look Einzug in die Männermode hält, sieht das leider anders aus.

Mädchenschwarm Justin Bieber (17) kam zu den ?Do Something Awards? mit einer goldenen Hose, die ihm jederzeit von der Hüfte zu rutschen drohte. Der Goldschimmer seiner Hose passte zwar zur Haarfarbe des Sängers, jedoch nicht zu seinem coolen Image. Zu feminin, zu verkleidet, zu gewollt ? Gold sollten höchstens Justins Platten sein.

Gewohnt kostümiert zeigte sich der frühere Basketball-Spieler Dennis Rodman (50) in Springfield (Massachusetts), wo er in die ?NBA Hall of Fame? aufgenommen wurde. Rodman, der für seine Eskapaden ? nicht nur die modischen ? bekannt war, sagte in seiner Dankesrede: ?Ich wollte einfach immer ein schillerndes Individuum sein.? Dies unterstrich er mit einem Auftritt in silbergrauem Sakko, zu dem er Hut und Federboa kombinierte.

Textiler Glanz macht noch lange keinen glänzenden Auftritt, wie Darryn Lyons (46) letzte Woche bewies. Der Promi-Experte zog ins britische Promi-?Big Brother?-Haus ein und kleidete sich für diesen Anlass fast komplett in Gold. Kurzbeschreibung seines Outfits: viel Glitzer ? aber kein Glamour.

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3D: Neue Perspektive

Die gamescom in Köln ist nicht nur eine Spielemesse. Die großen Konzerne nutzen die Gelegenheit auch, um der Welt technische Neuheiten zu präsentieren. GQ stellt Ihnen Aktuelles aus dem 3D-Segment vor

Im Kino ist es bereits ganz groß. Kaum ein neuer Blockbuster aus Hollywood, der nicht auch in einer 3D-Variante in die Lichtspielhäuser gelangt. Produkthersteller schicken sich seit dem vergangenem Jahr an, immer mehr 3D-Geräte für die Heimnutzung an den Kunden zu bringen. Wir stellen Ihnen in der Galerie eine Auswahl vor.

Text: Tobias Singer, Foto: HTC - 19. August 2011

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Kessler-Zwillinge - Alice & Ellen im Jungwunderland

Das schönste Kompliment des Jahres bekam Ellen Kessler neulich von Blacky Fuchsberger, 84. Die Kesslers und das Ehepaar Fuchsberger sind seit vielen Jahren befreundet, man traf sich auf der Straße in München-Grünwald. Ellen Kessler erinnert sich nicht ohne Stolz: ?Er kam auf mich zu und sagte: ?Na, du jugendliche Greisin?? Ist das nicht nett?? Entgegnet habe sie nichts, sagt sie, aber lustig fand sie das schon. Irgendwie.

Am Samstag werden Alice und Ellen Kessler 75 Jahre alt. Schwer zu glauben, wenn man Fotos der beiden anschaut. Noch schwerer zu glauben ist es allerdings, wenn man sich mit ihnen zum Gespräch verabredet und mit ihnen zusammensitzt. Groß sind sie, beide 1,76 Meter, und beide haben sie schlanke Beine, trainierte Oberarme, schmale Taillen. Obwohl Ellen Kessler da gleich mal widersprechen muss: ?Die Taille war mal viel schmaler, da ist jetzt viel mehr dran.?

  1. Immer aktiv bleiben! Zum Beispiel alle zwei Tage 45 Minuten mit Musik nach dem Gymnastikprogramm von Jane Fonda turnen.     2. Finger weg von üppigen Desserts! Lieber nach dem Essen einen kleinen Mandelkeks zum Espresso statt Tiramisu und Eisbecher.     3. Kaffee und Kuchen am Nachmittag ausfallen lassen! Lieber mal zwischendurch in eine Salami beißen und bis zum Abendessen durchhalten.     4. Neun Stunden schlafen und vor dem Frühstück einen halben Liter lauwarmes Wasser trinken (gern verfeinert mit Ingwer und Zitrone)! Ist gut für die Gelenke und den Magen.     5. Ein Verdauungsschnaps nach dem Abendessen! Zum Beispiel den chinesische Wurzelschnaps Wu Chai Pi (54 Prozent).     6. Schweinshaxe mit dicker Kruste ist gut für die Seele! Nur bitte nicht jede Woche.  

Während Ellen das feststellt, fasst sie sich beherzt in die Seite. ?Im Laufe der Jahre hat sich der Körper verändert. Unten rum passen die Kostüme von früher noch, aber es zwickt an Taille und Brust.? Das Gewicht allerdings, und das ist den Zwillingen wichtig, das haben sie seit vielen Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, gehalten. ?Konstante 63 Kilo.? Früher am ?Lido?, dem berühmten Pariser Revuetheater, wogen die Kesslers, damals 18, knapp über 50 Kilo. ?Wir wollten immer zunehmen, weil wir fast zu dünn waren. Deshalb haben wir gegessen, was hinein ging: Steaks, Salate, Pommes frites, Muscheln. Alles, was wir bezahlen konnten.?

Heute, 57 Jahre später, sehen die Kesslers nicht mehr aus wie 18. Aber noch lange nicht so wie man sich 75-jährige Frauen normalerweise vorstellt. Die Wangen rosig, die Augen dunkel geschminkt, die Münder mit rosa Lippenstift betont. Ihr Schlank-Geheimnis erklärt Alice so: ?Jeden zweiten Tag Gymnastik, 45 Minuten, nach einem Programm von Jane Fonda. Das haben wir noch auf einer alten Kassette.? Wie das geht? Einfach, aber effektiv: Erst lässt man den Kopf kreisen, dann werden Nacken und Arme gedehnt.

?Wir trainieren den ganzen Körper, bis zu den Waden und Füßen.? Das alles geschieht im Hobbyraum des gemeinsamen Hauses. ?Aber nie zusammen, da kommen wir uns an der Sprossenwand ins Gehege.? Außerdem wird regelmäßig Golf gespielt. Ellen, die wie Alice Handicap 28 hat: ?Da rennen wir auch reichlich über den Platz. Oliver Kahn hat uns neulich fast mit einem Ball getroffen.?

Viel Bewegung, dazu strenge Diät? Von wegen! Ellen: ?Abends Butterbrote, drei oder vier Scheiben. Immer getoastet, mit Aufschnitt und gesalzener Butter. Manchmal auch Tomate mit Mozzarella oder Salami.? Gegessen wird alles; am liebsten sauer und scharf statt süß.</strong>

Eine richtige Diät haben die Zwillinge angeblich noch nie gemacht. ?Wir schlemmen moderat. Ein kleiner Mandelkeks zum Espresso ist erlaubt.? Unverzichtbar dagegen: der Verdauungsschnaps. Entweder ein französischer Pflaumenlikör (steht zu Hause im Schrank) oder etwas Feines aus Asien (im China-Restaurant). Alice: ?Wir lieben den Wu Chai Pi, ein Wurzelschnaps mit 54 Prozent. Wir sagen immer: Der wirkt wie ein Rohrreiniger.?

Der ehrlichste Spiegel für den Figur-Check ist bei den Kesslers die eigene Schwester. Ellen: ?Da sind wir beide wenig tolerant. Einmal im Jahr fahren wir nach Florida, wir laufen im Bikini den Strand entlang und dabei guck ich hinter meiner Schwester her und kontrolliere, ob das alles noch gut aussieht.?

Gerade gestern hat die strenge Ellen ihrer Schwester und sich selbst dann noch ein kleines Kompliment spendiert. ?Eigentlich können wir ganz froh sein, so wie wir noch beieinander sind?, hat sie gesagt.

Das war jetzt vielleicht nicht ganz so charmant wie die Schmeichelei des charmanten Herrn Fuchsberger. Aber richtig, richtig ist es schon.

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Kessler-Zwillinge - Alice & Ellen im Jungwunderland

Das schönste Kompliment des Jahres bekam Ellen Kessler neulich von Blacky Fuchsberger, 84. Die Kesslers und das Ehepaar Fuchsberger sind seit vielen Jahren befreundet, man traf sich auf der Straße in München-Grünwald. Ellen Kessler erinnert sich nicht ohne Stolz: ?Er kam auf mich zu und sagte: ?Na, du jugendliche Greisin?? Ist das nicht nett?? Entgegnet habe sie nichts, sagt sie, aber lustig fand sie das schon. Irgendwie.

Am Samstag werden Alice und Ellen Kessler 75 Jahre alt. Schwer zu glauben, wenn man Fotos der beiden anschaut. Noch schwerer zu glauben ist es allerdings, wenn man sich mit ihnen zum Gespräch verabredet und mit ihnen zusammensitzt. Groß sind sie, beide 1,76 Meter, und beide haben sie schlanke Beine, trainierte Oberarme, schmale Taillen. Obwohl Ellen Kessler da gleich mal widersprechen muss: ?Die Taille war mal viel schmaler, da ist jetzt viel mehr dran.?

  1. Immer aktiv bleiben! Zum Beispiel alle zwei Tage 45 Minuten mit Musik nach dem Gymnastikprogramm von Jane Fonda turnen.     2. Finger weg von üppigen Desserts! Lieber nach dem Essen einen kleinen Mandelkeks zum Espresso statt Tiramisu und Eisbecher.     3. Kaffee und Kuchen am Nachmittag ausfallen lassen! Lieber mal zwischendurch in eine Salami beißen und bis zum Abendessen durchhalten.     4. Neun Stunden schlafen und vor dem Frühstück einen halben Liter lauwarmes Wasser trinken (gern verfeinert mit Ingwer und Zitrone)! Ist gut für die Gelenke und den Magen.     5. Ein Verdauungsschnaps nach dem Abendessen! Zum Beispiel den chinesische Wurzelschnaps Wu Chai Pi (54 Prozent).     6. Schweinshaxe mit dicker Kruste ist gut für die Seele! Nur bitte nicht jede Woche.  

Während Ellen das feststellt, fasst sie sich beherzt in die Seite. ?Im Laufe der Jahre hat sich der Körper verändert. Unten rum passen die Kostüme von früher noch, aber es zwickt an Taille und Brust.? Das Gewicht allerdings, und das ist den Zwillingen wichtig, das haben sie seit vielen Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, gehalten. ?Konstante 63 Kilo.? Früher am ?Lido?, dem berühmten Pariser Revuetheater, wogen die Kesslers, damals 18, knapp über 50 Kilo. ?Wir wollten immer zunehmen, weil wir fast zu dünn waren. Deshalb haben wir gegessen, was hinein ging: Steaks, Salate, Pommes frites, Muscheln. Alles, was wir bezahlen konnten.?

Heute, 57 Jahre später, sehen die Kesslers nicht mehr aus wie 18. Aber noch lange nicht so wie man sich 75-jährige Frauen normalerweise vorstellt. Die Wangen rosig, die Augen dunkel geschminkt, die Münder mit rosa Lippenstift betont. Ihr Schlank-Geheimnis erklärt Alice so: ?Jeden zweiten Tag Gymnastik, 45 Minuten, nach einem Programm von Jane Fonda. Das haben wir noch auf einer alten Kassette.? Wie das geht? Einfach, aber effektiv: Erst lässt man den Kopf kreisen, dann werden Nacken und Arme gedehnt.

?Wir trainieren den ganzen Körper, bis zu den Waden und Füßen.? Das alles geschieht im Hobbyraum des gemeinsamen Hauses. ?Aber nie zusammen, da kommen wir uns an der Sprossenwand ins Gehege.? Außerdem wird regelmäßig Golf gespielt. Ellen, die wie Alice Handicap 28 hat: ?Da rennen wir auch reichlich über den Platz. Oliver Kahn hat uns neulich fast mit einem Ball getroffen.?

Viel Bewegung, dazu strenge Diät? Von wegen! Ellen: ?Abends Butterbrote, drei oder vier Scheiben. Immer getoastet, mit Aufschnitt und gesalzener Butter. Manchmal auch Tomate mit Mozzarella oder Salami.? Gegessen wird alles; am liebsten sauer und scharf statt süß.</strong>

Eine richtige Diät haben die Zwillinge angeblich noch nie gemacht. ?Wir schlemmen moderat. Ein kleiner Mandelkeks zum Espresso ist erlaubt.? Unverzichtbar dagegen: der Verdauungsschnaps. Entweder ein französischer Pflaumenlikör (steht zu Hause im Schrank) oder etwas Feines aus Asien (im China-Restaurant). Alice: ?Wir lieben den Wu Chai Pi, ein Wurzelschnaps mit 54 Prozent. Wir sagen immer: Der wirkt wie ein Rohrreiniger.?

Der ehrlichste Spiegel für den Figur-Check ist bei den Kesslers die eigene Schwester. Ellen: ?Da sind wir beide wenig tolerant. Einmal im Jahr fahren wir nach Florida, wir laufen im Bikini den Strand entlang und dabei guck ich hinter meiner Schwester her und kontrolliere, ob das alles noch gut aussieht.?

Gerade gestern hat die strenge Ellen ihrer Schwester und sich selbst dann noch ein kleines Kompliment spendiert. ?Eigentlich können wir ganz froh sein, so wie wir noch beieinander sind?, hat sie gesagt.

Das war jetzt vielleicht nicht ganz so charmant wie die Schmeichelei des charmanten Herrn Fuchsberger. Aber richtig, richtig ist es schon.

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Stylecheck - So versuchen die Promis zu glänzen

Darryn Lyons, Justin Bieber und Dennis Rodman

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Darryn Lyons, Justin Bieber und Dennis Rodman versuchen es mit Gold und Silber ? ein glänzender Auftritt geht trotzdem anders

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19.08.2011 ? 23:50 Uhr

Bei den Promis brechen goldene Zeiten an. Glänzende Aussichten? Wahrlich nicht. Justin Bieber, Darryn Lyons & Co. sehen in Gold und Silber wenig glamourös aus. Voten Sie den schrecklichsten Fummel letzter Woche im Stylecheck!

Wirf Gold und Silber über mich ? Frau Holles Goldmarie ist in unserer Fantasie eine glanzvolle Schönheit. Wenn der Metallic-Look Einzug in die Männermode hält, sieht das leider anders aus.

Mädchenschwarm Justin Bieber (17) kam zu den ?Do Something Awards? mit einer goldenen Hose, die ihm jederzeit von der Hüfte zu rutschen drohte. Der Goldschimmer seiner Hose passte zwar zur Haarfarbe des Sängers, jedoch nicht zu seinem coolen Image. Zu feminin, zu verkleidet, zu gewollt ? Gold sollten höchstens Justins Platten sein.

Gewohnt kostümiert zeigte sich der frühere Basketball-Spieler Dennis Rodman (50) in Springfield (Massachusetts), wo er in die ?NBA Hall of Fame? aufgenommen wurde. Rodman, der für seine Eskapaden ? nicht nur die modischen ? bekannt war, sagte in seiner Dankesrede: ?Ich wollte einfach immer ein schillerndes Individuum sein.? Dies unterstrich er mit einem Auftritt in silbergrauem Sakko, zu dem er Hut und Federboa kombinierte.

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Scharfschütze

Ein Mann kommt in einen Waffenladen und verlangt ein neues

Zielfernrohr. Der Verkäufer gibt ihm eines und sagt dazu: " Dieses

Zielfernrohr ist so gut, damit können sie mein Haus drüben auf dem

Hügel sehen. Probieren sie es aus." Der Mann nimmt das Zielfernrohr,

sieht in die angedeutete Richtung und beginnt zu lachen. Der Verkäufer

wundert sich und der Mann erklärt: " Ich kann eine nackte Frau und einen

nackten Mann in dem Haus herumlaufen sehen." Der Verkäufer sieht selbst

durch das Rohr. Dann gibt er dem Mann zwei Patronen und macht ihm einen

Vorschlag: " Sie bekommen dieses Zielfernrohr umsonst, wenn sie dem Mann

den Schniedel abschießen und meiner Frau den Kopf." Der Kunde sieht ein

weiteres Mal durch das Rohr und meint: " Wissen Sie, ich glaube, das schaffe

ich auch mit einem Schuß..."

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Kessler-Zwillinge: Der doppelte Männertraum auf langen Beinen wird 75

Groß, blond und vier lange Beine: Synchron und sinnlich tanzten sich Alice und Ellen Kessler zu Weltruhm. Jetzt werden die Zwillinge 75 ? und können immer noch Spagat.

Es gibt Stars, die gibt es eigentlich nur im Doppelpack. In Hollywood sind das zum Beispiel die Coen-Brüder oder die Olsen-Twins. In Deutschland sind es vor allem die Kessler-Zwillinge. Alice und Ellen, die ?Königinnen des Tanzes?, werden 75 Jahre alt.

Sie leben gemeinsam in einem Haus im Münchner Nobelvorort Grünwald, jede hat dort ihren eigenen Bereich. Denn ? das haben die Schwestern nach mehr als sieben Jahrzehnten Seite an Seite gelernt: Nähe ist gut, zu viel Nähe kann nerven.

?Wir können uns den ganzen Tag sehen, wir müssen aber nicht?, sagt Alice Kessler. ?Wir haben eine große Schiebetür im Wohnzimmer.? Zu ihrem Ehrentag können sich die Zwei vor Interview-Anfragen kaum retten ? zum Unverständnis der Schwestern. ?So ein 75. Geburtstag ist doch nicht so etwas Aufregendes.?

Sie tanzten erst in der DDR

Dabei hat es die Geschichte hinter diesen 75 Jahren durchaus in sich. Lange galten die beiden Blondinen als fleischgewordene Männerträume und als die erfolgreichsten deutschen Show-Exporte. Sie tanzten erst in der DDR, nach der Flucht der Familie in den Westen dann in Düsseldorf, in Paris ? und tourten schließlich um die ganze Welt.

Ein Supergespann
Mit dem Spagat klappt es auch mit 75 noch, sagen Alice und Ellen Kessler

Sie hatten sogar das Angebot, mit Elvis Presley in dem Film ?Viva Las Vegas? aufzutreten. Doch das sagten sie ab ? aus Angst, auch in Amerika auf Filme mit Musik und Tanzauftritten festgelegt zu sein. ?Filmerettchen? nennen die Schwestern diese Streifen. ?Und darum haben wir das nicht gemacht?, sagt Ellen. ?Unser Manager, der hätte uns schlagen können.? Sonderlich beeindruckt vom ?King? waren die beiden ohnehin nicht. ?Wir sind nicht dahingeschmolzen. Wir waren cool und das hat er nicht verkraftet. Da war er sehr gehemmt.?

Die Kesslers kannten sie alle

Presley war nicht der einzige große Name im Bekanntenkreis der Zwillinge ? die Kesslers kannten sie alle: Frank Sinatra und Elizabeth Taylor, Sammy Davis jr. und Fred Astaire. ?Beeindruckt haben sie uns alle, aber ganz privat hat uns Fred Astaire beeindruckt, weil er so bodenständig war und gar nicht abgehoben. Das war wunderbar?, sagt Alice. Ein Rockstar-Leben aber hätten sie, die beide nie geheiratet haben, nie geführt. ?Wir haben hart gearbeitet?, sagt Ellen heute. ?Abgehoben sind wird nie. Wir kennen keine Drogen, keine Alkoholexzesse ? wie die arme Amy Winehouse.?

Das Erfolgsrezept der Zwei beschreibt Alice ganz schlicht: ?So ein Zwillingspaar, das sich synchron bewegt, das ist schon etwas Besonderes.? Dieses Konzept brachte aber auch Probleme mit sich. ?Dass man immer im Doppelpack auftreten muss, kann manchmal ein Problem sein. Man kann nie spontan sein und das Bein mal höher werfen als geplant, wenn einem danach ist. Man ist ein bisschen in einer Zwangsjacke.?

Das Geschäft ist zu schnelllebig geworden

Heute wollten sie zwar nicht mehr am Anfang einer Karriere stehen. Inzwischen sei das Geschäft viel zu schnelllebig geworden. Den Rücken gekehrt haben sie dem Showbusiness deswegen aber noch lange nicht. Im Herbst soll ihr Musical ?Dr. Jekyll und Mr. Hyde? in Rom starten - ihrer zweiten Heimat. Dort wollen sie an diesem Samstag auch ihren Geburtstag feiern.

Früher hatte es sie gar nicht auf die Bühne gezogen. ?Ich sollte eigentlich studieren, weil ich so ein gutes Zeugnis hatte?, sagt Alice. Modezeichnerin wollte sie werden, ihre Schwester Ellen Ärztin. Auf Wunsch des Vaters aber nahmen sie Ballettunterricht, erhielten ein Stipendium an der Leipziger Oper und ihre ungewöhnliche Karriere nahm ihren Lauf. ?Der Weg, den wir eingeschlagen haben, war der bessere. Ich bereue nichts?, sagt Alice rückblickend. Und Ellen fügt hinzu: ?Ich auch nicht.?


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Alternative Heilungsmethoden

Eine Frau beim Frauenarzt:

"Herr Doktor,

mir ist eine Biene in die Vagina geflogen,

wie können sie mir da helfen?"

"Machen sie sich da keine Sorgen, liebe Frau.

Ich schmiere mir Honig um meinen Penis,

stecke ihn in ihre Vagina und ziehe ihn wieder raus

wenn die Biene an dem Honig klebt." Gesagt, getan.

Als der Frauenarzt sein Glied in der Frau hat,

fängt er an, sie wie wild durch zu rammeln.

"Aber Herr Doktor!!! Was machen sie denn?"

"Wissen sie, ich habe kurzerhand umdisponiert -

wir erschießen sie ...!"

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